24-04-2020, 22:22
(22-04-2020, 22:42)Geobacter schrieb:.(22-04-2020, 22:02)edi schrieb: ,
Nur hat es damals noch nicht sehr viele Katholiken in den USA gegeben. Auch heute noch sind die Katholiken in den USA die ziemlich aufgeschlosseneren, als die evangelikalen "Hinterländler" und ihre ganzen Bibel-fundamentalistisch- rassistischen und rechtsradikalen Ableger.
Die allermeisten Katholiken sind fast erst ein bis zwei Jahrhunderte später in die USA eingewandert und also lange nachdem die Gründerväter die Trennung von Staat und Religion schon in der Verfassung festgelegt hatten.
Dass in den USA Religion und Staat wirklich getrennt sind, ist übrigens ein ziemlich unwahres Gerücht.
edi meint:
falsch!
dass religion und staat getrennt sind ist eine juristisch belegbare tatsache!
auch dass katholiken in den usa ziemlich aufgeschlossen sind lässt sich nicht belegen, da sich auch katholiken bei den abtreibungsgegnern besonders aktiv hervortun, z.b. mit bomben auf abtreibungskliniken.
ein katholik muss postiv hervorgehoben werden.
als kennedy präsident wurde, war die katholische kirche der usa der meinung. dass kennedy nunmehr verpflichtet sei dem land katholische gesetze zu geben, insbesonders in der abtreibungsfrage. kenndy hat diesem druck widerstanden, als präsident wollte er ein präsident für alle us amerikaner sein und nicht nur für katholiken. das ist ihm hoch anzurechnen, dass er diesem druck widerstanden hat.

