(06-05-2021, 12:09)Sinai schrieb: Gemeinsamer "Nenner" somit: kein Fleisch von Schwein und Rind, kein Alkohol, kein Rauchen
Mach mal so ein Clubdorf auf, niederpreisig als Lockangebot
Man ißt dort köstlichen gegrillten Fisch wie die Jünger nach dem reichlichen Fischfang im See Genezareth, leckeres Passahlamm wie die Juden, Hühnerkebab wie die Türken
Und alle vertragen sich!![]()
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Du missverstehst mich, denn der gemeinsame Nenner läge in Joh 15, 12. In diesem Rahmen kann ein jeder machen was er nur möchte, denn er ist dann um mal die Worte Christi zu benutzen vollkommen frei.
Falls du mal einen Muslimen triffst, dann sag ihm mal einen schönen Gruß von mir, dass er essen darf was er nur will, so lange er gut zu seinen Mitmenschen ist und an Christus glaubt, weil in seinem Koran, genauer in Sure 5 vers 93 folgendes steht:
Zitat:Sure 5 Nr. 93: Denen, die glauben und gute Werke tun, soll nicht als Sünde angerechnet werden, was sie essen, wenn sie nur Gott fürchten und glauben und gute Werke tun, (und) abermals fürchten und glauben, dann nochmals fürchten und Gutes tun. Und Allah liebt jene, die Gutes tun. (Stimmt, das hat er uns mehrfach gesagt)
Scheint so schwer zu sein gut zu anderen Menschen zu sein, dass sie lieber auf das Essen von Schweinefleisch verzichten, jedoch ein Schaf futtern. Das beide male ein Lebewesen dafür den Löffel abgeben muss und es viel sinnvoller wäre keines dieser Beiden LEBEWESEN zu futtern, darüber macht sich der Muslim keine Gedanken.
Wo liegt der Fokus nochmal? Was sagte Christus, Gottes Wort und der Gesandte der Muslime Sure 4:171 nochmal in Joh 15, 12?
Zitat:Sure 28 Nr. 84: Wer Gutes vollbringt, soll Besseres als das erhalten; wer jedoch eine böse Tat vollbringt – jene, die böse Werke tun, sollen nur nach dem belohnt werden, was sie getan.


