(19-05-2021, 09:18)Sinai schrieb: Manche (im Forum zB Petronius Beitrag #4) meinen, daß der Begriff "Wirbeltiere" zu weit gefaßt sei.
"Großbritannien: Gefühle von Wirbeltieren kommen ins Gesetz"
Offenbar wollen manche das auf Haar- und Federtiere eingeschränkt sehen. Fische nicht
Dass Tiere Empfindungen und Gefühle haben, sich sehr wahrscheinlich ihrer selbst bewusst sind und auch Freude und Lebenslust kennen, bräuchte doch eigentlich in keinem Gesetz mehr festgelegt werden, wenn es keine solchen Spinner gäbe, die ausdrücklich darauf bestehen, dass nur sie von einem Gott nach seinem Bilde, und also ihm ähnlich erschaffen worden sind........ und den man genau deswegen auf keinen Fall beleidigen und verunglimpfen dürfe.
Ethikunterricht statt Religionsunterricht. Evolutionstheorie schon im Kindergarten und zwar die schonungslos naturwissenschaftliche Variante, die auch ganz ohne göttlichem Plan auskommt. Das würde nicht nur um einiges weniger an Tierleid, sondern auch viel weniger Menschenleid zur Folge haben.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

