02-06-2021, 21:00
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-06-2021, 21:03 von Ekkard.
Bearbeitungsgrund: Orthographie
)
Hm? Solche "geistigen Dinge" müssen m. E. im Konkreten "geerdet" werden. Ich möchte für jedes "geistige Ding" konkret wissen, auf welche Sorte von Beispielen es anzuwenden ist.
Nehmen wir nur folgende Sätze von den vielen:
Was ist eine "vordergründige, äußere Fasslichkeit", und welche Schritte führen zur "Tiefe des nicht mehr Gegenständlichen"? Ist damit der Weg von Sachaussagen zu Abstraktionen gemeint? So etwas wie: Dieses Buch hat 700 Seiten ... Seiten sind rechteckige Papierstücke ... Datenträger?
Was soll das "Umgreifende der Kulturen, ..." sein, und was hat das mit "innerer Atmosphäre" zu tun. Was ist ein "unfasslich gespürtes Gegenwärtiges"? Sinneswahrnehmungen? Gehörtes, Gelesenes? Und wie wird das objektiviert - und das meine ich in einem sehr empirischen Sinne! Wie prüft man dergleichen "geistigen Dinge" - eher Vorgänge -?
Das schließlich "Gewusstes" besteht nach meiner Auffassung aus "Gedanken, Bildern und Handlungen". Darauf den Begriff "selbst verstehen" anzuwenden halte ich für unangemessen. Das Gewusste, ich würde "Wissen" sagen, ist nicht Herr seiner selbst, sondern nur der dazu erforderliche Komlex in unserem Gehirn.
Also, das Ganze wirft nur eine Unmenge an Fragen auf, ohne auch nur eine einzige zu beantworten oder wenigstens im Ansatz zu erklären.
Nehmen wir nur folgende Sätze von den vielen:
Zitat:Es gilt also zunächst die Unklarheit der Elemente zu erfassen, von seiner vordergründigen äußeren Faßlichkeit bis zur Tiefe des nicht mehr Gegenständlichen.Was bedeutet "Element", was ist damit gemeint, welches Beispiel kann gegeben werden? Warum sind diese "unklar"?
Das Umgreifende der Kulturen, Zeitalter, Menschen - die eigentliche innere Atmosphäre, was wir unfaßlich Gegenwäriges spüren, wird von unserem Denken "objektiviert" in Formen des Gewussten - und zwar so, dass es sich selber versteht, indem es Gedanken, Bilder und Handlungen hervorbringt. Nur dieses gegenständlich Gewordene und Gedachte ist das Thema der Noologie, während alles andere dem Wissen entgleitet.
Was ist eine "vordergründige, äußere Fasslichkeit", und welche Schritte führen zur "Tiefe des nicht mehr Gegenständlichen"? Ist damit der Weg von Sachaussagen zu Abstraktionen gemeint? So etwas wie: Dieses Buch hat 700 Seiten ... Seiten sind rechteckige Papierstücke ... Datenträger?
Was soll das "Umgreifende der Kulturen, ..." sein, und was hat das mit "innerer Atmosphäre" zu tun. Was ist ein "unfasslich gespürtes Gegenwärtiges"? Sinneswahrnehmungen? Gehörtes, Gelesenes? Und wie wird das objektiviert - und das meine ich in einem sehr empirischen Sinne! Wie prüft man dergleichen "geistigen Dinge" - eher Vorgänge -?
Das schließlich "Gewusstes" besteht nach meiner Auffassung aus "Gedanken, Bildern und Handlungen". Darauf den Begriff "selbst verstehen" anzuwenden halte ich für unangemessen. Das Gewusste, ich würde "Wissen" sagen, ist nicht Herr seiner selbst, sondern nur der dazu erforderliche Komlex in unserem Gehirn.
Also, das Ganze wirft nur eine Unmenge an Fragen auf, ohne auch nur eine einzige zu beantworten oder wenigstens im Ansatz zu erklären.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

