(21-06-2021, 18:16)Ekkard schrieb: Wie dem auch immer sei, auf unter den Bedingungen auf Erden gibt es keine Alternative für geistige Leistungen als ein lebendes Gehirn. Und darin sind nicht die Elementarteilchen maßgebend sondern die Software (Erinnerungen, gegenwärtige Eindrücke, Gelesenes, Erlebtes, ...)
Hallo Ekkard,
... das lebende Gehirn muss in seinen Funktionen aber auch ordentlich versorgt werden, ansonsten "verkümmert" es früher.
Die nötigen Stoffe dazu sind ja bekannt:
Omega-3-Fette, Walnüsse, versch. Beerensorten, dunkle Schololade mit viel Kakao-Anteil, und leider oft vergessen - viel Wasser!
Haben Deiner Meinung nach Pflanzen auch eine "Software", mittels derer sie sich am Wetter orientieren und in ihrer Umgebung gegen andere Lebensformen durchsetzen?
Wie kommen manche Pflanzen, wie z.B. der Blaue Eisenhut, dazu/darauf, sich (zur Abwehr) mit Gift auszustatten, welches beim Kontakt mir der Haut zu einer Lähmung der Atmung führen kann. Beim giftigen Goldregen können für Kinder bereits fünf bis zehn Samen tödlich sein.
Wenn aber jemand schon von "Software" spricht, sollte er zumindest den Gedanken an einen "Programmierer" nicht völlig unter den Tisch schieben!
Gruß von Reklov

