01-04-2022, 18:18
(31-03-2022, 22:08)Reklov schrieb:(23-03-2022, 19:55)petronius schrieb:dazu verweise ich auf einen Denker, welcher lange vor den beiden genannten Namen gelebt hat: Thomas von Aquin(23-03-2022, 18:42)reklov schrieb: Epistemologie und die damit für den Menschen gezogenen Grenzen wurden mir u.a.
von I. Kant und K. Popper bestens aufgezeigt
reklov, ich unwürdiger wurm und sinnbild der ignoranz bitte dich erhabenen universalgelehrten und epistemologen ersten ranges unterwürfigst, doch mal die notwendige existenz eines "urgrunds" über popper und meinetwegen auch kant herzuleiten und zu begründen
besten dank im voraus!
der interessiert in diesem zusammenhang nicht
du behauptest, in epistemologie (du nennst explizit kant und popper) geschult zu sein, eröffnest einen thread zu "erkenntnis", und schwurbelst wie eh immer über einen sich der erkenntnis entziehenden "urgrund"
ich habe dich gebeten, mir die notwendige existenz dieses mysteriösen "urgrunds" über popper oder meinetwegen auch kant herzuleiten
das kannst du offenbar nicht - entweder hast du eben doch keine ahnung aktueller epistemologie, oder aber dein "urgrund" ist eben doch nur epistemischer quatsch
Zitat:Mit einer für jeden nachvollziehbaren klaren Logik (mit den Mitteln der Scholastik) beantwortete er bereits zu seiner Zeit Deine Frage nach der "Notwendigkeit" eines "Ur-Grundes"
scholastik - meine fresse...
die hältst du für epistemologie? nach kant und popper?
Zitat:Wenn jedes Ding auch nicht sein könnte, hätte es zu irgendeiner Zeit nichts gegeben (denn was auch nicht sein kann, ist zu irgendeiner Zeit nicht)
das ist schon mal ein klares non sequitur
wenn du auch kein großer denker wärst, gäbe es immer noch mich, der dich und die öffentlichkeit genau darauf hinweist
dein erneutes falschzitat habe ich übrigens korrigiert
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

