(14-04-2022, 16:31)Reklov schrieb: Ähnlich ist es auch mit der Definition des Menschen! Was nützt uns z.B. die Erkenntnis, dass wir von Ur-Bakterien abstammen?
was für eine idiotische frage!
das eine hat doch mit dem anderen gar nichs zu tun, warum also versuchst du hier sinnloserweise, einen zusammenhang herzustellen?
Zitat:Ein Schlaumeier schrieb ja hier im Forum, diese Definition sei leicht, denn wir könnten als denkende Wesen mit 2 Armen, 2 Beinen und einem aufrechten Gang definiert werden. (Ja geht's denn noch unschuldiger!?)
was paßt dir denn nicht an dieser definition?
inwiefern soll sie denn nicht zutreffen bzw. tauglich sein?
was meinst du denn, wozu eine definition gut ist, welchen zweck sie zu erfüllen hat?
Zitat:Die Bezeichnung "leere Richtigkeit" ist also keine Abwertung naturwissenschaftlicher Leistung/Arbeit, sondern zielt auf den schmalen Wissensbereich hin, den Experten dem auf seine Art "erscheinenden" Universums abringen konnten/können.
nun, dann ist dein raunen von "urgründen" und "schöpfern" leerer als leer - denn es erschließt ja noch nicht mal den geringsten wissensbereich
daß du ständig von der wissenschaft verlangst, "erkenntnisse" dort zu liefern, wo sie gar nicht zuständig ist und das auch nicht für sich beansprucht - das ist allein dein problem deines verqueren denkens, nicht das der wissenschaft
(14-04-2022, 17:04)Reklov schrieb: Der von Dir geschilderte Überlebenskampf ist für mich z.B. nicht "naturfeindlich", denn es bleibt vom Tisch der Stärkeren auch für die schwächeren Tiere immer reichlich übrig
das macht es für das schwächere aber nicht angenehmer
dein schöpfer ergötzt sich halt an grausamkeit - sonst hätte er das ganze nicht so eingerichtet
(14-04-2022, 17:20)Reklov schrieb: ... Th. v. Aquin hat das NICHTS mittels seines logischen Wortaufbaus verneint. Wenn also akzeptiert wird, dass 2+2=4 ist, dann sollte man auch Sprachlogik nicht einfach zur Seite kippen wollen
was soll "sprachlogik" sein?
was hat "2+2=4" mit logik zu tun?
warum ignorierst du, daß auch das formal korrekteste logische schließen nur schrott ergeben kann, wenn die prämisse, aus der ggefolgert wird, schon mist ist?
du dilettierst hier zum wiederholten male auf einem feld, von dem du ganz offensichtlich nicht den geringsten tau hast
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

