02-05-2022, 18:01
(02-05-2022, 14:00)Reklov schrieb: zumindest steht unumstößlich fest, dass die Menschen sich nicht selbst erschaffen haben
bezweifelt niemand - sagt aber genau gar nichts über (d)einen "schöpfergott"
Zitat:Es ist also nicht falsch, von einer "Schöpferkraft" auszugehen
doch, selbstverständlich. ein klassisches non sequitur
Zitat:zum lachen ist lediglich, dass Dir nicht bewusst ist, dass alles "Konsequenzen" nach sich zieht
sicher, aber nicht in deinem karmischen sinn
viele schweinereien haben z.b. das persönliche wohlergehen des schweinigels zur folge
Zitat:Zitat:petroniuswer meine Forum-Beiträge kennt, weiß, dass Deine Fragen vollkommen unsinnig sind! (Ja geht's denn noch?)
ach, du findest es also eh ganz ok, daß es läuft, wie es eben läuft? du hast nichts gegen krieg, umweltzerstörung, mord und totschlag?
unsinnig ist dein seltsames leugnen, du würdest nicht jene welt bejammern, die doch dein "schöpfer" zu verantworten hat
Zitat:Zitat:petroniusGegenfrage
und wer hat jetzt wieder die "geschöpft"? wenn nicht dein "schöpfer", und sei es mittelbar durch seine geschöpfe?
nein, nicht gegenfrage
ich habe dir eine frage gestellt, also antworte gefälligst
deine ausweichmanöver sind sicher schon alle hier leid
Zitat:Erkenntnis (mein erstellter Themenblock!) ist ja nicht nur für die Naturwissenschaften reserviert, sondern auch die Geisteswissenschaften dürfen hier zurecht ihre "Rede-Erlaubnis" beanspruchen.![]()
Es versteht sich somit von selbst, dass z.B. das Zitat des Anselm v. Canterbury nicht naturwissenschaftlich geprägtem Denken unterliegt
was hat es dann hier im forum "naturwissenschaften" zu suchen?
Zitat:damit wollte ich lediglich sagen, dass die Ur-Sache unbekannt ist
die ur-sache ist dein "schöpfer", denn der hat doch alles "geschöpft", sagst du
du widersprichst dir laufend selbst
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

