19-05-2022, 18:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19-05-2022, 18:40 von Ekkard.
Bearbeitungsgrund: Orthographie
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(19-05-2022, 12:42)Reklov schrieb: Ich spiele bei wissenschaftlichen Theorien keine Rolle, sondern es fällt auf, dass Forscher die Theorien ihrer gleichgestellten Kollegen kritisieren, im besten Fall sogar widerlegen können.Ja! Genau das macht Wissenschaft aus! Du bist derjenige, der hier endgültige Wahrheiten unterstellt und stets Gegenwehr erhält aber unverdrossen Wahrheiten (Ideen, Transzendenz etc.) zu formulieren versucht.
Entsprechende Beispiele sind ja veröffentlicht worden. Sogar jemand wie A. Einstein musste seine Denkwege von Fachkollegen korrigieren lassen.
(19-05-2022, 12:42)Reklov schrieb: Einige heute erst aufblühende Forschungszweige der Kosmologie basieren auf drei Gedanken, die Einstein falsch beurteilte: Gravitationslinsen, Gravitationswellen und die beschleunigte Expansion des Kosmos.Wer hat dir denn den "Floh" ins Ohr gesetzt? Mit Ausnahme der "beschleunigten Expansion des Kosmos" hat Albert Einstein die Effekte korrekt voraus gesagt. Ich habe den Artikel von John Cuneo nicht zur Hand. Aber gut, solche Leute verbreiten halt auch manchmal Irrtümer.
(19-05-2022, 12:42)Reklov schrieb: Die Frage "Was kann ich wissen" betrifft also unser Gehirn. Wenn davon aber nur 5% erforscht sind - wie soll denn jemand menschliches Wissen beurteilen/einschätzen können?Die 5% von was, bitte? Und was hat das mit der Beurteilung von Wissen zu tun? Ich kann eine riesige Menge von Dingen und Zusammenhängen wissen, ohne auch nur einen Funken darüber zu wissen, wie mein Gehirn funktioniert. Anderenfalls hätte die Menschheit nicht überlebt!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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