Zu rabbinischen Spezialmeinungen: nehmen wir die Heuschrecke
Die aschkenasischer Rabbiner gestatten nicht das Essen der Heuschrecken (die vor 2000 Jahren eine Delikatesse waren), weil die in der Thora erwähnten Heuschreckenarten nicht mehr identifiziert werden können, einige werden zwar in der Thora zu essen erlaubt, aber man weiß heute nicht mehr welche
Die sefardischen Rabbiner gestatten dennoch den Verzehr einer Heuschreckenart
Vgl. Jüdische Allgemeine
juedische-allgemeine.de › juedische-welt
»Doch das dürft ihr essen ...« | Jüdische Allgemeine
30.10.2017
"Das neue Lebensmittelrecht erlaubt den Verkauf von Heuschrecken. Einige Sorten sind koscher – aber nur für Sefarden."
Die aschkenasischer Rabbiner gestatten nicht das Essen der Heuschrecken (die vor 2000 Jahren eine Delikatesse waren), weil die in der Thora erwähnten Heuschreckenarten nicht mehr identifiziert werden können, einige werden zwar in der Thora zu essen erlaubt, aber man weiß heute nicht mehr welche
Die sefardischen Rabbiner gestatten dennoch den Verzehr einer Heuschreckenart
Vgl. Jüdische Allgemeine
juedische-allgemeine.de › juedische-welt
»Doch das dürft ihr essen ...« | Jüdische Allgemeine
30.10.2017
"Das neue Lebensmittelrecht erlaubt den Verkauf von Heuschrecken. Einige Sorten sind koscher – aber nur für Sefarden."

