16-11-2023, 13:38
Der verstorbene Vater
Es war eine stille Nacht, als der Weihnachtsmann sich in seinen Schlaf sinken ließ. Doch der Frieden der Nacht wurde bald von einem ungewöhnlichen Ereignis durchbrochen. Der Geist seines verstorbenen Vaters erschien ihm im Traum.
Der Weihnachtsmann, von einer Mischung aus Überraschung und Freude überwältigt, schaute seinen Vater an, der ein strahlendes Lächeln auf dem Gesicht trug. „Mein Sohn“, begann der Geist, „ich bin hier, um dir von dem wunderbaren Ort zu erzählen, an dem ich nun weile.“
Der Weihnachtsmann lauschte aufmerksam, als sein Vater ihm von einem Jenseits erzählte, das von Frieden, Glück und Liebe durchdrungen war. Ein Weihnachtsparadies, in dem die Gedanken die Realität formten. „Alles, was ein Mensch sich in seinen Gedanken wünscht, wird dort sofort Realität“, fügte der Geist hinzu.
Der Vater erklärte weiter, dass im Jenseits die Wünsche der Menschen nicht nur erfüllt werden, sondern dass sie auch die Möglichkeit haben, genau das Leben zu leben, von dem sie immer geträumt hatten. Doch es gibt eine wichtige Bedingung: Der Schlüssel dazu liegt in den Gedanken. „Pflege Gedanken der Liebe, des Friedens, des Glücks und der Weisheit, mein Sohn. Denn wenn du diese in deinem Geist trägst, erschaffst du eine wundervolle Welt um dich herum.“
Der Weihnachtsmann hörte aufmerksam zu, als sein Vater fortfuhr: „Es ist wichtig, dass du beständig auf deine Gedanken achtest. Negative Gedanken können eine unschöne Welt erschaffen, während positive Gedanken die Schönheit des Lebens enthüllen.“ Der Weihnachtsmann spürte die Liebe und Weisheit in den Worten seines Vaters. Mit einem warmen Lächeln auf den Lippen und einem Gefühl des inneren Friedens im Herzen erwachte er aus seinem Traum.
Von diesem Tag an pflegte der Weihnachtsmann bewusst Gedanken der Liebe, des Friedens, des Glücks und der Weisheit. Er wusste, dass er nach seinem Tod im Jenseits in der Energie seiner Gedanken weiterleben würde, die er auf der Erde erzeugt hatte. Da er sich ein glückliches Leben nach dem Tod wünschte, erschuf er bereits jetzt eine Paradieswelt in seinem Geist. Er übte es eine erleuchtete Weltsicht zu haben. Alles ist gut so wie es ist. Alles ist richtig. Alles dient dazu sich spirituell zu entwickeln und letztlich in Gott zu leben. Dazu muss man vor allem sein Ego überwinden und der Welt gegenüber im großen Geben leben. Das ist der Weg zu einem Leben in Gott, im Licht und in der Liebe.
Es war eine stille Nacht, als der Weihnachtsmann sich in seinen Schlaf sinken ließ. Doch der Frieden der Nacht wurde bald von einem ungewöhnlichen Ereignis durchbrochen. Der Geist seines verstorbenen Vaters erschien ihm im Traum.
Der Weihnachtsmann, von einer Mischung aus Überraschung und Freude überwältigt, schaute seinen Vater an, der ein strahlendes Lächeln auf dem Gesicht trug. „Mein Sohn“, begann der Geist, „ich bin hier, um dir von dem wunderbaren Ort zu erzählen, an dem ich nun weile.“
Der Weihnachtsmann lauschte aufmerksam, als sein Vater ihm von einem Jenseits erzählte, das von Frieden, Glück und Liebe durchdrungen war. Ein Weihnachtsparadies, in dem die Gedanken die Realität formten. „Alles, was ein Mensch sich in seinen Gedanken wünscht, wird dort sofort Realität“, fügte der Geist hinzu.
Der Vater erklärte weiter, dass im Jenseits die Wünsche der Menschen nicht nur erfüllt werden, sondern dass sie auch die Möglichkeit haben, genau das Leben zu leben, von dem sie immer geträumt hatten. Doch es gibt eine wichtige Bedingung: Der Schlüssel dazu liegt in den Gedanken. „Pflege Gedanken der Liebe, des Friedens, des Glücks und der Weisheit, mein Sohn. Denn wenn du diese in deinem Geist trägst, erschaffst du eine wundervolle Welt um dich herum.“
Der Weihnachtsmann hörte aufmerksam zu, als sein Vater fortfuhr: „Es ist wichtig, dass du beständig auf deine Gedanken achtest. Negative Gedanken können eine unschöne Welt erschaffen, während positive Gedanken die Schönheit des Lebens enthüllen.“ Der Weihnachtsmann spürte die Liebe und Weisheit in den Worten seines Vaters. Mit einem warmen Lächeln auf den Lippen und einem Gefühl des inneren Friedens im Herzen erwachte er aus seinem Traum.
Von diesem Tag an pflegte der Weihnachtsmann bewusst Gedanken der Liebe, des Friedens, des Glücks und der Weisheit. Er wusste, dass er nach seinem Tod im Jenseits in der Energie seiner Gedanken weiterleben würde, die er auf der Erde erzeugt hatte. Da er sich ein glückliches Leben nach dem Tod wünschte, erschuf er bereits jetzt eine Paradieswelt in seinem Geist. Er übte es eine erleuchtete Weltsicht zu haben. Alles ist gut so wie es ist. Alles ist richtig. Alles dient dazu sich spirituell zu entwickeln und letztlich in Gott zu leben. Dazu muss man vor allem sein Ego überwinden und der Welt gegenüber im großen Geben leben. Das ist der Weg zu einem Leben in Gott, im Licht und in der Liebe.
Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

