10-04-2007, 08:42
Hmm -
ich habe eine Statistik gelesen, dass in den USA die am schnellsten wachsende religiöse
Gruppe die der bekennenden Atheisten ist - also nicht mal die religiös Uninteressierten -
und halte das eigentlich für eine natürliche Entwicklung - eine Gegenbewegung zu der
religiösen Indoktrinierung, die es auch bei uns mal gegeben hat (nur ist es da länger her).
Heute ist es hier IMHO eher so, dass die (relativ Wenigen), die sich wirklich mit Religion
beschäftigen, das in zunehmendem Maß selbständig und kritisch tun, und sich dann nach
Ihrem Erkenntnisstand entscheiden für einen bestimmten Zugang - oder eben nicht.
Dass eine bestimmte Gruppe 'aussterben' würde, ist eher unwahrscheinlich - Religionen
werden wohl je nach 'Angebot' und Glaubwürdigkeit ihre Klientel finden; dabei ist das
Angebot 'Dogmatismus und Sicherheit' zweifellos für Viele nicht unattraktiv...
ich habe eine Statistik gelesen, dass in den USA die am schnellsten wachsende religiöse
Gruppe die der bekennenden Atheisten ist - also nicht mal die religiös Uninteressierten -
und halte das eigentlich für eine natürliche Entwicklung - eine Gegenbewegung zu der
religiösen Indoktrinierung, die es auch bei uns mal gegeben hat (nur ist es da länger her).
Heute ist es hier IMHO eher so, dass die (relativ Wenigen), die sich wirklich mit Religion
beschäftigen, das in zunehmendem Maß selbständig und kritisch tun, und sich dann nach
Ihrem Erkenntnisstand entscheiden für einen bestimmten Zugang - oder eben nicht.
Dass eine bestimmte Gruppe 'aussterben' würde, ist eher unwahrscheinlich - Religionen
werden wohl je nach 'Angebot' und Glaubwürdigkeit ihre Klientel finden; dabei ist das
Angebot 'Dogmatismus und Sicherheit' zweifellos für Viele nicht unattraktiv...
() qilin

