(07-04-2024, 07:09)Ulan schrieb: Unsere Physiologie, wie der Verlust der fuer unsere Familie typischen, prominenten Eckzaehne, ist Folge des Einflusses unserer kulturellen Entwicklung auf unsere Physiognomie.
Offenbar gehören wir Menschen gar nicht zu dieser Familie
Die "kulturelle Entwicklung" und die Herstellung von brauchbaren Waffen wäre viel zu kurzfristig, als dass sich da der Knochenbau ändern würde. Zähne sind Knochen
(07-04-2024, 07:09)Ulan schrieb: Wenn man dieses Thema ueberhaupt noch retten will, vor allem den urspruenglichen Aspekt, dass wir immer neuere und gefaehrlichere Waffen entwickeln, so ist das sicherlich ein Problem, aber halt eins, das keine gute Loesung hast. Da enden wir halt in einem "you're damned if you do and damned if you don't"-Zyklus. Eine Loesung gaebe es nur, wenn alle ausnahmslos mitmachen wuerden, und "mit gutem Beispiel vorangehen" ist suizidal.
Leider dürfte diese pessimistische Einschätzung wahr sein
Der Slogan si vis pacem para bellum ging 1914 gehörig in die Hose. Trotz einer weltweiten horrenden Aufrüstung (Maschinengewehr, Flugzeug, Schlachtschiffe, U-Boot, Motorfahrzeuge, Eisenbahnnetze zum Truppentransport, Giftgas), die wegen der vernichtenden Waffen- und Transportsysteme im Falle eines Krieges zur Zerstörung der menschlichen Zivilisation führen würde, "und daher kein Staat einen Krieg beginnen könne", gab es Weltkrieg
Eine Generation später die beiden Atombomben in Siedlungsgebiet!
Jetzt dürfte die Waffenforschung in Richtung der B-Waffen gehen (die Urheberschaft von Seuchen ist nicht nachweisbar wenn das geschickt eingefädelt wird)
Eigentlich ist das die Aufgabe der UNO, einen Krieg zu verhindern. Immerhin konnte sie verhindern, dass der Krieg NATO - Warschauer Pakt ausgebrochen ist

