23-05-2024, 18:39
Hier geht's anscheinend um kulturhistorische Themen, wobei die Ausrichtung mal wieder stark vereinfachend ist.
Es geht hier nicht um "die Griechen". Die ptolemaeischen Herrscher waren, ganz im Gegenteil, auch in Judaea sehr beliebt gewesen. Sie hatten Jerusalem, nachdem es in persischer Zeit nahezu komplett vernachlaessigt worden war, zu der bedeutenden Stadt gemacht, die es dann war, und zumindest das staedtische Judaea weitgehend hellenisiert. Es waren die seleukidischen Herrscher, die in Judaea "unbeliebt" wurden, vor allem dann halt Antiochus IV. Epiphanes, um den es im biblischen Buch Daniel geht, der sich zum Ziel gesetzt hatte, die juedische Religion komplett auszumerzen, wobei der Tempel in Jerusalem zu einem Zeus-Tempel gemacht wurde, was bei vielen Juden nicht gut ankam.
Wie auch immer, der Thread geht wohl besser dahin, wo er hingehoert.
Es geht hier nicht um "die Griechen". Die ptolemaeischen Herrscher waren, ganz im Gegenteil, auch in Judaea sehr beliebt gewesen. Sie hatten Jerusalem, nachdem es in persischer Zeit nahezu komplett vernachlaessigt worden war, zu der bedeutenden Stadt gemacht, die es dann war, und zumindest das staedtische Judaea weitgehend hellenisiert. Es waren die seleukidischen Herrscher, die in Judaea "unbeliebt" wurden, vor allem dann halt Antiochus IV. Epiphanes, um den es im biblischen Buch Daniel geht, der sich zum Ziel gesetzt hatte, die juedische Religion komplett auszumerzen, wobei der Tempel in Jerusalem zu einem Zeus-Tempel gemacht wurde, was bei vielen Juden nicht gut ankam.
Wie auch immer, der Thread geht wohl besser dahin, wo er hingehoert.

