08-06-2007, 08:50
Hallo johnson,
das Wort "Motivation" habe ich zwar nicht extra im Text erwähnt, doch umschrieben mit Verantwortungsgefühl oder andere(n) Befähigung(en), umschreiben diese doch genug Beweggründe. Stimmt, die Motivation ist ausschlaggebend. Aus welchem Grunde heraus handle ich, was treibt, bewegt mich zu diesem Tun...; sogar aus weniger repräsentativen Beweggründen, kann Gutes erwachsen und umgekehrt.
Wer meint denn ernsthaft, ein Mensch bzw. menschliche Bemühungen könnten auf einmal alle Probleme lösen? Dazu gehört eine grosse Portion Naivität oder Wunschdenken. Trotzdem gehört dieser Funke dazu, um überhaupt an das Ende des Tunnels zu glauben. Der Zeitfaktor und Wissen um langwierige Prozesse menschlichen Wandels, spielen dabei eine ausschlaggende Rolle. Aktuelle Beispiele sind tagtäglich zu lesen und ein Funke Menschenkenntnis genügt, um gelassener in die Welt zu blicken. Ich weiss, manche Probleme müssen umgehend angegangen werden - doch auch sie haben einen langen Anlauf hinter sich (Geschichte usw...) - nun ist es an der Zeit daran zu arbeiten. Es verändert sich aber nichts, lassen wir die Finger davon.
Lea
Du schreibst auch, es wäre dir zu schwammig und du könntest darauf dein Leben nicht aufbauen. Auf was und wie baust du dein Leben auf?
Wie müsste konkret gehandelt werden, um an die wirklichen Probleme heranzukommen, sie auf einen besseren Weg zu bringen?
das Wort "Motivation" habe ich zwar nicht extra im Text erwähnt, doch umschrieben mit Verantwortungsgefühl oder andere(n) Befähigung(en), umschreiben diese doch genug Beweggründe. Stimmt, die Motivation ist ausschlaggebend. Aus welchem Grunde heraus handle ich, was treibt, bewegt mich zu diesem Tun...; sogar aus weniger repräsentativen Beweggründen, kann Gutes erwachsen und umgekehrt.
Wer meint denn ernsthaft, ein Mensch bzw. menschliche Bemühungen könnten auf einmal alle Probleme lösen? Dazu gehört eine grosse Portion Naivität oder Wunschdenken. Trotzdem gehört dieser Funke dazu, um überhaupt an das Ende des Tunnels zu glauben. Der Zeitfaktor und Wissen um langwierige Prozesse menschlichen Wandels, spielen dabei eine ausschlaggende Rolle. Aktuelle Beispiele sind tagtäglich zu lesen und ein Funke Menschenkenntnis genügt, um gelassener in die Welt zu blicken. Ich weiss, manche Probleme müssen umgehend angegangen werden - doch auch sie haben einen langen Anlauf hinter sich (Geschichte usw...) - nun ist es an der Zeit daran zu arbeiten. Es verändert sich aber nichts, lassen wir die Finger davon.
Lea
Du schreibst auch, es wäre dir zu schwammig und du könntest darauf dein Leben nicht aufbauen. Auf was und wie baust du dein Leben auf?
Wie müsste konkret gehandelt werden, um an die wirklichen Probleme heranzukommen, sie auf einen besseren Weg zu bringen?
