01-07-2007, 19:43
Eines der entscheidensten Kriterien für die Freiheit einer Frau in der Gesellschaft, egal, aus welcher Religion...ist die Bildung und der familiäre Hintergrund. Viele Muslimas studieren in Amerika, Europa und sind angehende Ärztinnen und Juristinnen, Architektinnen, Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen usw...wie z.B. die international anerkannte Architektin Zaha Hadid (aus dem Irak).
Die Wirklichkeit der Frauen im Islam hängt von ihrem familiären Hintergrund ab, vom Grad der Bildung. Das ist entscheidend und nicht ausschliesslich, eine stilisierende Religion - z.B. wie denn eine Frau zu sein hat; in Bezug auf was und wen?
Ich denke auch, alle Texte/Normierungen/Stilisierungen sind von Männern gemacht worden. Sicher ist auch, Frauen tragen dazu bei, dass das System funktioniert - vorallem, wenn sich dadurch der soziale Status der Frau stabilisiert und wenn dieser im untersten Niveau angesiedelt ist. Den Männern würde ich nicht alle Verantwortung zuschieben wollen, auch den Frauen, die das Ganze mittragen. Die Lebenswirklichkeiten sind derart unterschiedlich, dass wir von einer homogenen muslimischen Masse wohl nicht ausgehen können. Zu finden wird vieles sein. Die Hochschulabsolventin mit Diplom oder Doktorgrad, die Fachfrau in den unterschiedlichsten Berufen, bis hin - wie bei uns in Deutschland - die Hausfrau und Mutter.
Ich denke, die Befreiung geht von den Frauen selbst aus, falls diese befreit werden wollen und dies als solche erkennen. Und manche leben auch glücklich, auch das ist zu würdigen. Dramatische Beispiele wird es ebenso reichlich geben.
Die Frau im Islam ist ein abstrakter Begriff. Mausgrau, wie jede Theorie, die uns in Büchern geduldig erwartet. Die Lebenswirklichkeit sieht oft wesentlich anders aus.
Die Wirklichkeit der Frauen im Islam hängt von ihrem familiären Hintergrund ab, vom Grad der Bildung. Das ist entscheidend und nicht ausschliesslich, eine stilisierende Religion - z.B. wie denn eine Frau zu sein hat; in Bezug auf was und wen?
Ich denke auch, alle Texte/Normierungen/Stilisierungen sind von Männern gemacht worden. Sicher ist auch, Frauen tragen dazu bei, dass das System funktioniert - vorallem, wenn sich dadurch der soziale Status der Frau stabilisiert und wenn dieser im untersten Niveau angesiedelt ist. Den Männern würde ich nicht alle Verantwortung zuschieben wollen, auch den Frauen, die das Ganze mittragen. Die Lebenswirklichkeiten sind derart unterschiedlich, dass wir von einer homogenen muslimischen Masse wohl nicht ausgehen können. Zu finden wird vieles sein. Die Hochschulabsolventin mit Diplom oder Doktorgrad, die Fachfrau in den unterschiedlichsten Berufen, bis hin - wie bei uns in Deutschland - die Hausfrau und Mutter.
Ich denke, die Befreiung geht von den Frauen selbst aus, falls diese befreit werden wollen und dies als solche erkennen. Und manche leben auch glücklich, auch das ist zu würdigen. Dramatische Beispiele wird es ebenso reichlich geben.
Die Frau im Islam ist ein abstrakter Begriff. Mausgrau, wie jede Theorie, die uns in Büchern geduldig erwartet. Die Lebenswirklichkeit sieht oft wesentlich anders aus.
