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Das Mysterium der menschlichen Ich-Identität
#12
Mich wundert aber schon, wie man über etwas ( +abwertend) sprechen kann, ohne es selbst erlebt zu haben ! --

.. Berichte über Nah-Tod ERFAHRUNGEN kannst Du vielfach im internet nachlesen.
Man google:. "Nah-Tod- oder Sterbe-Erlebnisse" Übereinstimmend berichten da die, die es ERLBETEN
Berichten immer alle übereinstimmed von 5-6 Sfufen/ Vorgängen.

1. - Loslösen vom materiellem Körper +Klare Sicht (von oben, 2.5 m über dem/ deinem Körper und die Umgebung. z.B was auf dem OP-Tisch liegt ; Also : Wahrnehmung von allem was da gerade geschieht od. gesprochen wird - obwohl klinisch ja schon seit 10-12 Minuten tot. Nach der Rückkehr /Wiedereintritt in d. i.d. Körper konnten sie ganz genaue Details nennen!! (Erkläre das Jemand.) z.B. was der OP-Arzt gerade seiner OP-Schwester erzählt hat oder dass eine Schere vom OP-Tisch runtergerutscht war od. was genau auf einem der Regal ganz oben lag . etc. etc. Also: Klares, volles Bewusst-Sein auch 10-12 Min nach Herzstillstand (nach ca. 12-15 Min. fängt d. Gehirntod an) 2.- langes Tunnel . 3. -Helles (schönes) Licht. (und / od. Lichtwesen ) . 4.- Eine schnelle Rückblende auf das Leben .. Die andern (fast immer ganz gleichen) Stufen kann Jeder in zig- Berichten oder in zig Büchern nachlesen
Wer sehr VOR-EINGENOMMEN ist, wird es - natürlich, ohne mal Nachlesen- aber "ganz genau und alles besser "wissen.

(Frage: Warum berichten Tausende von Menschen davon? Riskieren Spott, machen sich damit bei Vielen (den Besserwiissern) lächerlich. WARUM sollten sie sowas denn erfinden?
.-. -. - .-
- Frau Dr. Kübler-Ross (schweiz -ameriik. Sterbeforscherin) schrieb mehrere Bücher- z.B. "On Death and Dying" ;2019 bereits in mehr als 50 Sprachen übersetzt worden, etwa als 50-jährige Jubiläumsausgabe durch Simon & Schuster.
- Dr. Moody (USA) erforschte Nah-Tod- Erlebnisse auch intensiv, schrieb Bücher dazu. Raymond A. Moody (Georgia) war US-amerikanischer Psychiater und Philosoph, der sich eingehend mit Forschungen um den Grenzbereich zwischen Leben und Tod auseinandersetzte. Bereits während seines Studiums wurde er durch den Arzt George Ritchie mit Nahtod-Erfahrungen konfrontiert und begann, sich für deren Hintergründe zu interessieren. Seine ersten Untersuchungs-Ergebnisse über 220 derartiger Fälle veröffentlichte er aber 1975 unter dem Titel "Life After Life".
Ich selbst habe die feste Überzeugung, dass Leben nach dem Tod weiter geht. (Hatte selbst eine intensive Erfahrung), bin mir da also "sicher".
Muss aber keinen davon "überzeugen". Jeder von uns wird den Tod eines Tages ja selbst erleben und dann sehen, was dann passiert
(Es ist - meist.- ein positives, friedliches Gefühlt damit verbunden)
Ich berichte, weil ich gefragt wurde.
Da erfahrungsgemäß auf "sowas" oft viel merkwürdiger bis sogar auch gehässiges kommt (meistens von Leute die keinerlei Erfahrung damit haben, aber es natürlich mal wieder ganz genau u. viel besser wissen = werde mich nicht auf unsachlichen od. beliedig. "shiit-storm" einlassen . -
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RE: Das Mysterium der menschlichen Ich-Identität - von Zero1 - 01-01-2026, 09:22

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