(02-01-2026, 22:25)petronius schrieb:(02-01-2026, 13:56)Reklov schrieb:(01-01-2026, 10:36)petronius schrieb:(30-12-2025, 19:57)Ulan schrieb: Naturgesetze sind keine Vorschriften, sondern Umweltbedingungen.
grandios auf den punkt gebracht!
ich kannte diesen spruch noch gar nicht, aber er präzisiert exakt den sachverhalt
... jetzt müsste man nur noch wissen, wer oder was denn die "Bedingungen" überhaupt erst ermöglicht, die bestimmten Voraussetzungen geltend gemacht hat?
wozu?
damit dann weitergefragt werden kann, wer oder was denn überhaupt die bedingungen für den oder das ermöglicht hat, wer oder was die "Bedingungen" überhaupt erst ermöglicht, die bestimmten Voraussetzungen geltend gemacht hat?
... wer hier nach dem "wozu" fragt, der blendet aus, dass er in einem RELIGIONSFORUM mitmacht. Im Grunde laufen alle Fragen auf den einen Punkt hinaus, den wir nicht kennen!
Deine "grün/rosa Elefanten", auf der Rückseite des Mondes, kommen aber dafür nicht in Frage, denn die Rückseite des Mondes ist durch Chinas Chang'e-6-Mission und Proben-Rückführung erforscht.
Es ist das Weiterfragen, dass uns antreibt und voran bringt, sei es nun in theologischer, philosophischer oder naturwissenschaftlich Form!
Übrigens: Einen Gott, den es gibt, gibt es deswegen nicht, weil dieser sonst "verfügbar" oder "angreifbar" wäre. - Man sieht ja allein schon an der Erzählung über Jesus, wie Menschen mit jemandem umgehen, der sich als "Sohn des Vaters" bezeichnet.
Gruß von Reklov

