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Das Mysterium der menschlichen Ich-Identität
#51
(08-01-2026, 13:31)petronius schrieb: klar - das cultural setting wirkt sich aus (wenn man so will: man "sieht", was man glauben will).
ht*tps://swiss-iands.ch/weltanschauliche-positionen-zu-ntes-2/argumente-fuer-die-biopsychologische-hypothese/ntes-sind-kulturell-gepraegt/
schreibt dazu:
Zitat:Während die Mehrheit der U.S. amerikanischen Patienten als religiöse Figuren beispielsweise Jesus, Maria oder Engel sahen, begegneten hinduistische Patienten in ihren Sterbebettvisionen Krishna, Shiva, Dämonen, Devas oder dem Totengott Yama respektive seinen Boten, den Yamdoots. 1 Mit ihrer Untersuchung bewiesen die beiden Forscher erstmals, dass Sterbebettvisionen kulturell geprägt sind.
...
Wenn Nahtoderlebnisse in einer tatsächlich existierenden jenseitigen Welt stattfinden, scheint es seltsam, wenn ein Inder auf einer Kuh reitend, ein Amerikaner dagegen in einem Taxi kutschierend das “Licht” erreicht.
Wie im Religiösen üblich regiert auch hier die Beliebigkeit.
Kein Mensch mit Humor hat jemals eine Religion gegründet.
Robert Green Ingersoll


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RE: Das Mysterium der menschlichen Ich-Identität - von exkath - 08-01-2026, 17:08

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