10-01-2026, 18:36
(09-01-2026, 00:30)Ulan schrieb: Ueber das Gedicht haette man ja noch sprechen koennen, aber die unsinnige These laesst mal wieder zu wuenschen uebrig. Was ist aus der These geworden, dass Waffen, im Gegenteil, so etwas wie eine uebertragene Penisverlaengerung darstellen wuerden?
Wobei wohl auch die Zahlen nicht auschecken. Waffen sind wohl erheblich verbreiteter als die doch sehr ueberschaubare Anzahl von Transgender-Personen oder Transvestiten.
als ein "Gedicht" würde das nun nicht jede Person bezeichnen wollen. -
Der SPEER VON SCHÖNINGEN ist mit seinen über 370.000 Jahren das älteste bekannte Holzwerkzeug, das als Waffe diente. Solch ein Speer war aber nun kein verlängerter Penis, sondern der Jäger konnte mit einem geschickten Weitwurf ein wesentlich flinkeres Wild erlegen, das er mit seinem Laufvermögen sonst nie hätte erjagen können.
Schon damals ging es dabei lediglich um Nahrung, Fell-Kleidung und viele andere verwertbare Teile einer Jagdbeute.
Ob aber Transgender-Personen oder Transvestiten schon unter den Höhlenbewohnern zu finden waren, muss unbeantwortet bleiben. Historisch reicht das Tragen von Frauenkleidern bis ins 18. Jahrhundert zurück. - Es gibt aber auch trans-Menschen, die sich gar keinem Geschlecht zugehörig fühlen. Das könnte man mit den geschlechtslosen Engeln aus der Mythologie vergleichen
Gruß von Reklov

