(14-01-2026, 22:08)Thomas der Ungläubige schrieb: Soweit ich informiert bin, sind gläubige Menschen wissenschaftlich belegt im Durchschnitt glücklicher als ungläubige Menschen.Da sind Sie falsch informiert.
Zitat:In diesem Streudiagramm ist das gesellschaftliche Glück in 30 europäischen Nationen diesesmal gegen die Bedeutungslosigkeit der Religion im Alltag aufgetragen (BG = Bulgarien versteckt sich übrigens unter der Legende, wurde aber in den Auswertungen beachtet). Mit einer statistischen Signifikanz von p=0,009 haben wir also folgendes Resultat:Q.:ht*tps://glaube-ist-heilbar.blogspot.com/2011/07/religion-und-ungluck.html
Je weniger Bedeutung Religion im Alltag der Bevölkerung hat, desto größer ist das gesellschaftliche Glück.
Das Diagramm findet sich in der Q. die Hervorhebung ist von mir.
(14-01-2026, 22:08)Thomas der Ungläubige schrieb: Nein, Glauben kann man lernen: Schritt für Schritt. Es gilt das gleiche Motto wie bei den anonymen Alkoholikern: "Fake it, till you make it".Ein Alkoholiker bleibt Alkoholiker, egal was er sich einredet. Der geringste Anlass und die Sauferei geht wieder los. Ähnlich wird es beim Glauben vs. Denken sein, der geringste Anlass und die Denkerei geht wieder los. Dass Anspruch und Wirklichkeit bei den meisten Glaubensgemeinschaften nicht übereinstimmen, dafür braucht es keine grossen Denker. Warum sollte ich also bestrebt sein, bei so etwas mitzumachen?
(14-01-2026, 22:08)Thomas der Ungläubige schrieb: Man muss sich nur darauf einlassen und ernsthaft an der Liturgie und der Gemeinschaft teilnehmen und es wird sich mit der Zeit etwas einstellen.Mir reichen meine Erfahrungen mit den Katholiken, auf eine weitere Gemeinschaft mit Denkverweigerern lege ich keinen Wert.
Kein Mensch mit Humor hat jemals eine Religion gegründet.
Robert Green Ingersoll
Robert Green Ingersoll

