(19-01-2026, 15:15)petronius schrieb: es ging erst mal nur um die definition von "bewußtseinsfeldern". nicht um "höhere Mathematik"
es geht darum, daß du nicht mal selber weißt, wovon du hier schwurbelst
... "einfacher" gesagt: Bewusstseinsfelder sind immer mit der Vertiefung in ein Thema, oder in ein zu entwickelndes Fachgebiet verbunden.
Ich könnte dir zwar z.B. die recht einfache Pentatonik (eine aus nur 5 Tönen bestehende Tonleiter) schnell "er-klären", aber das Bewusstsein, wie sie dann in der Praxis (z.B. im Blues) kreativ eingesetzt wird, erfordert eine Entwicklung des Bewusstseins für Tonkombinationen und die unzähligen rhythmischen Varianten, will man nicht klingen, wie ein Anfänger.
Allein dies erfordert schon mal eisenharte Übungen, welche sich weit über ein Jahr erstrecken.
So hat wohl auch ein geschulter Bibel-Forscher mehr Bewusstsein für das AT und NT, als ein "Normalo", welcher die Texte nur wie einen Bericht liest - und nur auf diese Weise aufnehmen kann.
Ja, wenn es denn nur so einfach wäre - mit dem Bewusstsein ...
Gruß von Reklov

