26-01-2026, 00:02
Also, ich benutze das Wort "Glauben" eher so wie "Vertrauen auf ein Lehrgebäude". Religionen sind ja Lehren (Lehrgebäude). Eine Lehre ist die Vermittlung irgendwelcher Inhalte, Meinungen, Übungsabläufe, Gedankengänge, meditative Erfahrungen, Kunst. Und ja, es gehören auch Beziehungen dazu insbesondere zu Propheten, verehrten Lehrmeistern und natürlich Jesus (Christus, Herr) und schließlich Gott. Dem allen liegt primär eine Lehre zugrunde, welcher der Adept (Hörer, Anfänger, Schüler) vertrauen muss.
Formulierungen, es stelle sich die Frage, wo Glaube aufhört und Wissen beginne, verkennen die unterschiedlichen Ebenen (Daseinsebenen, Denk-Kategorien). Glaube hört in keinem Fall auf, um in Wissen überzugehen. Lehre und ihre Akzeptanz beim Hörer bleibt immer eine Beziehung auf psychischer Ebene. Das geht bis tief in Beschreibungen hinein, die zwar wissenschaftlich untersucht werden könnten (Irrealis!), gleichwohl im Vagen verharren und nur dem Hörensagen bekannt sind.
Wissen gehört zu einer anderen Kategorie. Wissen erlangt man nie dadurch, dass Viele oder Autoritäten, Lehrer etwas behaupten, sondern, dass es Prüfverfahren gibt, die Zutreffendes ohne jeden Zweifel bestätigen.
Formulierungen, es stelle sich die Frage, wo Glaube aufhört und Wissen beginne, verkennen die unterschiedlichen Ebenen (Daseinsebenen, Denk-Kategorien). Glaube hört in keinem Fall auf, um in Wissen überzugehen. Lehre und ihre Akzeptanz beim Hörer bleibt immer eine Beziehung auf psychischer Ebene. Das geht bis tief in Beschreibungen hinein, die zwar wissenschaftlich untersucht werden könnten (Irrealis!), gleichwohl im Vagen verharren und nur dem Hörensagen bekannt sind.
Wissen gehört zu einer anderen Kategorie. Wissen erlangt man nie dadurch, dass Viele oder Autoritäten, Lehrer etwas behaupten, sondern, dass es Prüfverfahren gibt, die Zutreffendes ohne jeden Zweifel bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

