04-01-2008, 08:49
;) Fritz,
schaffen wir es, die Person von dem Geschriebenen zu trennen? Wer oberfromm oder ängstlich im Glauben ist, lassen wir mal aussen vor.
Es stimmt ja, dass es dieses unverantwortliche Angstschüren gibt - schrecklich und unmenschlich zugleich - und Macht spielt leider auch eine nicht zu leugnende grausame Rolle. Aber was soll das "Ganze" eigentlich, wer profitiert davon? Welche Rolle spielen wir?
Ich lese z.Zt. das Buch von Hape Kerkeling, seine persönliche Pilgerreise nach Santiago de Compostella. Gerade von den anderen Pilgern, hat er über sich viel gelernt, ja, sie waren oft sein Spiegel, Lehrer, erteilten ihm seine nötige Lektion. Und seinen Schatten erkanne er, als der, in einer äusserst autoritären Frau - zänkisch und besserwisserisch - vor ihm stand.
@ Karla,
danke für den Hinweis! Manchmal kann der Holzhammer nicht gross genug sein. Ob ich nun in Zukunft das Geschwafele (törichte Rede) lassen kann...mmhh, keine Ahnung. Riskieren werde ich es wohl müssen - preisgegeben der Lächerlichkeit - das gehört zum Leben dazu. Vielleicht fallen mir dabei paar Goldzacken aus der Krone, auf die ich getrost verzichten kann; binde dafür mir lieber einen Blumenkranz - der steht mir sowieso besser. Und schliesslich, schreibt nicht auch das "alter ego" so manche Zeilen?
schaffen wir es, die Person von dem Geschriebenen zu trennen? Wer oberfromm oder ängstlich im Glauben ist, lassen wir mal aussen vor.
Es stimmt ja, dass es dieses unverantwortliche Angstschüren gibt - schrecklich und unmenschlich zugleich - und Macht spielt leider auch eine nicht zu leugnende grausame Rolle. Aber was soll das "Ganze" eigentlich, wer profitiert davon? Welche Rolle spielen wir?
Ich lese z.Zt. das Buch von Hape Kerkeling, seine persönliche Pilgerreise nach Santiago de Compostella. Gerade von den anderen Pilgern, hat er über sich viel gelernt, ja, sie waren oft sein Spiegel, Lehrer, erteilten ihm seine nötige Lektion. Und seinen Schatten erkanne er, als der, in einer äusserst autoritären Frau - zänkisch und besserwisserisch - vor ihm stand.
@ Karla,
danke für den Hinweis! Manchmal kann der Holzhammer nicht gross genug sein. Ob ich nun in Zukunft das Geschwafele (törichte Rede) lassen kann...mmhh, keine Ahnung. Riskieren werde ich es wohl müssen - preisgegeben der Lächerlichkeit - das gehört zum Leben dazu. Vielleicht fallen mir dabei paar Goldzacken aus der Krone, auf die ich getrost verzichten kann; binde dafür mir lieber einen Blumenkranz - der steht mir sowieso besser. Und schliesslich, schreibt nicht auch das "alter ego" so manche Zeilen?
