27-03-2008, 20:06
Hier mal eine "Kleinigkeit" die sich damit beschäftigt, ob die Ereignisse um Jesus ausserhalb der judischen Geschichtsschreibung überhaupt festgehalten wurden:
In den 30 bekannten der 50 Schriften des Philon Judaeus (ca. 15 v.C. - 40 n.C.) von Alexandria ist kein Hinweis auf Christus zu finden, auch nicht bei den anderen Historikern, Mystikern, Dichtern und Satirikern dieser Zeit wie etwa Apollonius von Tyana (40 – 120 n.C.), Seneca (1 – 65 n.C.), Plinius der Ältere (23 – 79 n.C.), Titus Petronius (14 - 66 n.C.), Phaedrus (20 – 50 n.C.), Marcus Velleius Paterculus (19 – 31 n.C.), Juvenal (60 – 137 n.C.), Martial (40 – 104 n.C.), Aulus Flaccus Persius (34 – 62 n.C.), Plutarch (45 – 125 n.C.), Publius Cornelius Tacitus (55 – 116 n.C.) , Justus of Tiberius (1 – 73 n.C.), Marcus Fabius Quintilian (35 – 96 n.C.), Marcus Annaeus Lucanus (35 – 65 n.C.), Titus Catius Asconius Silius Italicus (25 – 100 n.C.), Publius Papinius Statius (40 – 96 n.C.), Phaedrus (20 – 50 n.C.), Valerius Maximus (?), Dion Chrysostom (40 – 120 n.C.), Gaius Valerius Flaccus (? – 90 n.C.), Pomponius Mela (20 - ? n.C.), Ailios Theon und Justus von Tiberias. Letzter erstellte eine Chronik von Moses bis Agrippa II ohne Jesus auch nur zu erwähnen.
Autoren wie Tacitus, Plinius der Jüngere (62 – 115 n.C.), Appianos von Alexandria, Lucius Flavius Arrianus (95 – 175 n.C.), Lukian von Samosata (120 – 180 n.C.), Pausanias (115 – 175 n.C.), Florus, Quintius Curtius Rufus, Aulus-Gellius (130 – 180 .C.), Phlegon von Tralleis und Cajus Suetonius Tranquillus (75 - 130 n.C) sind nachfolgende Generationen, würden über Jesus nur nach Hörensagen schreiben ohne jedoch seine Existenz zu bestätigen. Die Sonnerfinsternis zur Kreuzigung Jesu, erwähnt bei Phlegon im Jahr 4 der 202 Olympiade, wurde zeitlich etwa 3 Jahre nach hinten verschoben oder passend gemacht. Die Christen Passage in den Annals (116 n.C.) des Tacitus ist offenbar ein gefälschter Nachtrag, handelt es sich dabei doch um Vorgänge die über 50 Jahre zurück liegen. In den Schriften des längst toten Apostel Paulus ab 67 n.C. existiert weder die Doktrin der jungfräuliche Geburt Jesu noch der Name seines Vaters, aber die seiner vielen Geschwister. Diese Texte sind Plagiate und Fälschungen unbekannter Autoren. Den ersten Petrusbriefs auf 95 n.C. 30 Jahre nach seinem Tod zu datieren ist ein willkürliches Bestreben um authentisch zu erscheinen. In der ältesten Bischofsliste des Irenäus von Lyon (135 – 202 n.C), ein Schüler des Polykarp von Smyrna, ist weder Petrus aufgeführt noch andere wie etwa Philemon, Judas oder Johannes, späte Schreiber haben sie erfunden um ihre Texte zu begründen.
(http://www.specialtyinterests.net/das_al...ter.html#c)
Als erste Schriften der apostolischen Väter gelten die „1.te Epistel des Clement von Corinth ca. 96 n.C.“, die „2.te Epistel des Clement von Corinth ca. 150 n.C.“, die „Epistel des Barnabas ca. 130 n.C.“, die „Didache ca. 150 n.C.“, „Der Hirte von Hermas ca. 150 n.C.“, „Epistel des Polycarp an die Philipper ca. 130 n.C.“, „Martyrium des Polycarp ca. 180 n.C.“, die Schriften des “Ignatius an die Epheser, Magnesier, Trallaner, Römer, Philadelphier, Smyrnianer, Polycarp nach 150 n.C.“. In diesen Texten gibt es keinerlei geschichtliche Fakten, sondern nur sehr phantasievolle Ausschmückungen des Glaubens.
http://www.iclnet.org/pub/resources/chri...story.html
In den 30 bekannten der 50 Schriften des Philon Judaeus (ca. 15 v.C. - 40 n.C.) von Alexandria ist kein Hinweis auf Christus zu finden, auch nicht bei den anderen Historikern, Mystikern, Dichtern und Satirikern dieser Zeit wie etwa Apollonius von Tyana (40 – 120 n.C.), Seneca (1 – 65 n.C.), Plinius der Ältere (23 – 79 n.C.), Titus Petronius (14 - 66 n.C.), Phaedrus (20 – 50 n.C.), Marcus Velleius Paterculus (19 – 31 n.C.), Juvenal (60 – 137 n.C.), Martial (40 – 104 n.C.), Aulus Flaccus Persius (34 – 62 n.C.), Plutarch (45 – 125 n.C.), Publius Cornelius Tacitus (55 – 116 n.C.) , Justus of Tiberius (1 – 73 n.C.), Marcus Fabius Quintilian (35 – 96 n.C.), Marcus Annaeus Lucanus (35 – 65 n.C.), Titus Catius Asconius Silius Italicus (25 – 100 n.C.), Publius Papinius Statius (40 – 96 n.C.), Phaedrus (20 – 50 n.C.), Valerius Maximus (?), Dion Chrysostom (40 – 120 n.C.), Gaius Valerius Flaccus (? – 90 n.C.), Pomponius Mela (20 - ? n.C.), Ailios Theon und Justus von Tiberias. Letzter erstellte eine Chronik von Moses bis Agrippa II ohne Jesus auch nur zu erwähnen.
Autoren wie Tacitus, Plinius der Jüngere (62 – 115 n.C.), Appianos von Alexandria, Lucius Flavius Arrianus (95 – 175 n.C.), Lukian von Samosata (120 – 180 n.C.), Pausanias (115 – 175 n.C.), Florus, Quintius Curtius Rufus, Aulus-Gellius (130 – 180 .C.), Phlegon von Tralleis und Cajus Suetonius Tranquillus (75 - 130 n.C) sind nachfolgende Generationen, würden über Jesus nur nach Hörensagen schreiben ohne jedoch seine Existenz zu bestätigen. Die Sonnerfinsternis zur Kreuzigung Jesu, erwähnt bei Phlegon im Jahr 4 der 202 Olympiade, wurde zeitlich etwa 3 Jahre nach hinten verschoben oder passend gemacht. Die Christen Passage in den Annals (116 n.C.) des Tacitus ist offenbar ein gefälschter Nachtrag, handelt es sich dabei doch um Vorgänge die über 50 Jahre zurück liegen. In den Schriften des längst toten Apostel Paulus ab 67 n.C. existiert weder die Doktrin der jungfräuliche Geburt Jesu noch der Name seines Vaters, aber die seiner vielen Geschwister. Diese Texte sind Plagiate und Fälschungen unbekannter Autoren. Den ersten Petrusbriefs auf 95 n.C. 30 Jahre nach seinem Tod zu datieren ist ein willkürliches Bestreben um authentisch zu erscheinen. In der ältesten Bischofsliste des Irenäus von Lyon (135 – 202 n.C), ein Schüler des Polykarp von Smyrna, ist weder Petrus aufgeführt noch andere wie etwa Philemon, Judas oder Johannes, späte Schreiber haben sie erfunden um ihre Texte zu begründen.
(http://www.specialtyinterests.net/das_al...ter.html#c)
Als erste Schriften der apostolischen Väter gelten die „1.te Epistel des Clement von Corinth ca. 96 n.C.“, die „2.te Epistel des Clement von Corinth ca. 150 n.C.“, die „Epistel des Barnabas ca. 130 n.C.“, die „Didache ca. 150 n.C.“, „Der Hirte von Hermas ca. 150 n.C.“, „Epistel des Polycarp an die Philipper ca. 130 n.C.“, „Martyrium des Polycarp ca. 180 n.C.“, die Schriften des “Ignatius an die Epheser, Magnesier, Trallaner, Römer, Philadelphier, Smyrnianer, Polycarp nach 150 n.C.“. In diesen Texten gibt es keinerlei geschichtliche Fakten, sondern nur sehr phantasievolle Ausschmückungen des Glaubens.
http://www.iclnet.org/pub/resources/chri...story.html
