27-11-2008, 14:11
Ich habe mir meinen Glauben nach einiger Zeit selbst definiert.
Und zwar stützt er sich auf drei wichtige Sachen:
1. Ich verurteile niemanden seiner Ansichten wegen, denn vielleicht weiss ich es selbst nicht besser: Glauben bedeutet glauben und nicht wissen!Das ist ein wichtiger Grundsatz, den shcon viele Menschen verkannt haben. Man kann sich seiner Überzeugungen noch so sicher sein, einen Beweis für einen Glauben wird es nicht geben, denn sonst ist dieser in seinem Ursprung nicht mehr richtig. Die Stärke des Glaubens und dass man glaubt kommt aus dem Glauben selbst. Derjenige, der weiss, muss nicht stark sein.
2. Die Freiheit des Menschen selbst zu entscheiden. Gott hat uns die Freiheit gegeben, selbst für uns zu entscheiden und die Konsequenzen daraus zu tragen. Viele Menschen verurteilen Gott, indem sie sagen: Wieso schützt uns Gott nicht vor dem Bösen, dann ginge es uns viel besser. Das ist nicht wahr. Würde Gott alles auf dieser Welt steuern, wir wären Sklaven seiner Handlungen. Doch er liebt uns so sehr, dass wir aus unseren Taten lernen können.
3. Gottes Liebe ist unendlich. Das ist die wichtigste Säule in meinem Glauben und das hält mich aufrecht. Gott liebt mich, so wie ich bin, denn er hat mich genauso geschaffen. Er ist mein Vater und wird mir alles verzeihen, wenn ich ihn nur darum bitte. Diese Liebe kann einen wirklich erfüllen, wenn man es nur zulässt. Ich habe keine Angst vor ihm, nur den Respekt, den man auch einem Vater entgegenbringt.
Ich finde es total schade, dass in so gut wie allen Religionen immer nur gewettert wird gegen jene, die etwas falsch machen, und auch die Gläubigen selbst, dass Regeln und Gesetze Angst machen, so zu leben, wie man es gerne möchte und man nur die Angst vor dem Ende eingetrichtert bekommt. Immer werden nur negative Seiten gepredigt, anstatt sich auf die positiven Seiten zu konzentrieren die eine Religion und ein Glauben mit sich bringen. Dann ist es auch so viel einfacher sich darauf einzulassen.
MFG,
Anna
Und zwar stützt er sich auf drei wichtige Sachen:
1. Ich verurteile niemanden seiner Ansichten wegen, denn vielleicht weiss ich es selbst nicht besser: Glauben bedeutet glauben und nicht wissen!Das ist ein wichtiger Grundsatz, den shcon viele Menschen verkannt haben. Man kann sich seiner Überzeugungen noch so sicher sein, einen Beweis für einen Glauben wird es nicht geben, denn sonst ist dieser in seinem Ursprung nicht mehr richtig. Die Stärke des Glaubens und dass man glaubt kommt aus dem Glauben selbst. Derjenige, der weiss, muss nicht stark sein.
2. Die Freiheit des Menschen selbst zu entscheiden. Gott hat uns die Freiheit gegeben, selbst für uns zu entscheiden und die Konsequenzen daraus zu tragen. Viele Menschen verurteilen Gott, indem sie sagen: Wieso schützt uns Gott nicht vor dem Bösen, dann ginge es uns viel besser. Das ist nicht wahr. Würde Gott alles auf dieser Welt steuern, wir wären Sklaven seiner Handlungen. Doch er liebt uns so sehr, dass wir aus unseren Taten lernen können.
3. Gottes Liebe ist unendlich. Das ist die wichtigste Säule in meinem Glauben und das hält mich aufrecht. Gott liebt mich, so wie ich bin, denn er hat mich genauso geschaffen. Er ist mein Vater und wird mir alles verzeihen, wenn ich ihn nur darum bitte. Diese Liebe kann einen wirklich erfüllen, wenn man es nur zulässt. Ich habe keine Angst vor ihm, nur den Respekt, den man auch einem Vater entgegenbringt.
Ich finde es total schade, dass in so gut wie allen Religionen immer nur gewettert wird gegen jene, die etwas falsch machen, und auch die Gläubigen selbst, dass Regeln und Gesetze Angst machen, so zu leben, wie man es gerne möchte und man nur die Angst vor dem Ende eingetrichtert bekommt. Immer werden nur negative Seiten gepredigt, anstatt sich auf die positiven Seiten zu konzentrieren die eine Religion und ein Glauben mit sich bringen. Dann ist es auch so viel einfacher sich darauf einzulassen.
MFG,
Anna
LG,
Anna
Anna

