29-01-2009, 00:37
Vielleicht ist "irrationales Denken" gar nicht so widersinnig, wie es scheinen mag. Die Evolutionsbiologie sagt ganz klar, dass unser Kopf dazu da ist, unser Überleben zu sichern - und nicht etwa zur allgemeinen Welterkenntnis.
Im Zusammenleben der Spezies ist eine einfache Welterklärung vollkommen ausreichend. Und das gewährleisten die Mythen der Völker allemal. Mit was für Geistern, Göttern und Dämonen da auch immer operiert wurde, es diente der "Gemeinsamkeit".
Keine Evolution konnte die Erfindung einer massenhaften Verbreitung aller möglichen Mythen und damit die Auflösung kleinräumiger Gemeinschaften vorweg nehmen. Spätestens mit Beginn des Buchdruckes war die "Aufklärung" fällig. Denn verschiedene Mythen innerhalb der gleichen Menschengruppe dienen nicht mehr ihrer Aufgabe, Gemeinsamkeit zu stiften. Sie degenerieren zu bloßen Erzählungen, allenfalls Märchen.
Im Zusammenleben der Spezies ist eine einfache Welterklärung vollkommen ausreichend. Und das gewährleisten die Mythen der Völker allemal. Mit was für Geistern, Göttern und Dämonen da auch immer operiert wurde, es diente der "Gemeinsamkeit".
Keine Evolution konnte die Erfindung einer massenhaften Verbreitung aller möglichen Mythen und damit die Auflösung kleinräumiger Gemeinschaften vorweg nehmen. Spätestens mit Beginn des Buchdruckes war die "Aufklärung" fällig. Denn verschiedene Mythen innerhalb der gleichen Menschengruppe dienen nicht mehr ihrer Aufgabe, Gemeinsamkeit zu stiften. Sie degenerieren zu bloßen Erzählungen, allenfalls Märchen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

