ja...
liebe Marlene, das Buch schau ich mir mal an..ich bin nicht zornig..ich weine..
....
Es war einmal
Es war einmal ein Menschenfresser, der lebte in einem Land weit weg von hier.
Er lebt zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern im Wald, zwischen den Bäumen und über dem wechselnden Wasser des Sumpfes.
Affen, Bienen und Schlangen waren sein Brot.
Und wenn es Krieg gab, und es gab immer Krieg, gab es zum Sieg über die brüderlichen Feinde ein Fest mit den Gebeinen der Besiegten...genau und sorgfältig gefeiert mit allen Regeln und Gesetzen, die dazu eingehalten werden mussten, denn es war ein heiliges Fest.
(Das ist wirklich wahr! So war das bei denen)
Nur so konnten sie wirklich die Sieger sein.
Er selbst, der Menschenfresser war wohl als Kind hier und da gedrängt worden, mit Teil zu nehmen an dem großen und wichtigen Opferfest der Sieger über die Besiegten.
Er konnte sich nicht mehr genau erinnern, ob er jemals mit zugefasst hatte, und vom Opfermahl genommen hatte, aber unendliche Male hatte er gesehen, wie seine Brüder und Schwestern davon aßen und feierten und lachten, denn es war ein heiliges Fest.
Die die an einem Tag feierten waren es auch oft gewesen über die am nächsten Tag gefeiert wurde.
Immer hatte er nur zugeschaut.
Es war ihm zuwider gewesen, der Sinn war ihm nicht eingeleuchtet.
Aber es gab nichts anderes.
Doch es gab was anderes eine Sage.
Von einem weißen Mann, der über die Wolken kommen würde und die Erlösung dabei haben würde.
(Das ist auch wirklich wahr, das glaubten die Menschen in Neuguinea)
Er würde wohl mit einem weißen Schiff kommen müssen und alle erzählten ab und zu von ihm, in diesem fernen Land der Inseln und der vielen Sprachen und der vielen Stechmücken.
Seine Mutter hatte von der Großmutter darüber erzählt bekommen und seine Großmutter von ihrer Großmutter.
Seit wie viel Monden warteten seine Brüder und Schwestern nun schon.
Und dann kam er.
Über die Wolken.
Und dann mit dem Schiff mit weißen Segeln zu ihren Bäumen und in ihren Sumpf und sein Gesicht war ganz weiß und er war ein Mann und hatte eine Frau bei sich und die war auch ganz weiß.
(Das war die Prophezeiung auf diesen Inseln in Neuguinea! Ich hab sie jetzt nicht wörtlich im Kopf)
Und der Mann und die Frau lachten über das ganze Gesicht und sprachen ein paar Worte in einer Sprache die er fast verstand.
Und die zwei Weißen lernten schnell alle Dinge des Lebens zu benennen und sie fragten den ganzen Tag wie wohl was heißen würde.
Sie waren sehr wissbegierig und sehr klug und sehr gütig.
Sie meinten, das feiern des Opferfestes sei nicht gut, für uns.
Und sie meinten, das Herumlaufen ohne Stoff am Leib sei nicht gut, für uns.
Und sie meinten, wir sollten den Boden umgraben und Pflanzen, die sie über die Wolken mitgebracht hatten in die Erde legen und wachsen lassen und essen.
Und sie meinten, wir sollten uns morgens treffen und lernen und zuhörn und dann meinten sie es gäbe einen fremden Gott, der auch uns liebt und für uns gestorben sei.
Und mir gefiel was sie sagten und taten und wir bauten ein Haus für sie, weil sie nicht in den Bäumen leben konnten wie wir es immer getan hatten.
Und wir trugen diesen Stoff, den sie uns gaben und wir lernten von ihnen die Schriftzeichen und was ein Buch ist und wir feierten neue Feste mit ihnen.
Ja, das konnte er glauben, der Menschenfresser, dass es nicht gut war die Gebeine der Besiegten zu verspeisen.
So ging es dem Menschenfresser damals und er wurde zu einem ehemaligen Menschenfresser.
Und er verstand die einfachen Worte die Jesus gesagt hatte, so wie der Missionar es ihm erzähl hatte.
Und dann berichtete der Weiße, der sein Freund geworden war von den fernen Ländern weit über die Wolken gereist und wie die Menschen dort lebten und dachten.
Und der Menschfresser beschloss mit dem Missionar hinüber zu reisen und dort zu leben.
Und der Menschenfresser kam in unsere schöne west-östliche Welt.
Und er sah bei einem Fußballspiel zu und er hörte von den viele toten starren Leibern und der ausgefeilten Waffentechnik jener Zeit und er hörte von den Kriegsrufen und den Kriegsgelüsten um sich herum und er hört von den Juden und den Christen und den Muslimen und er beschloss wieder zurück zu gehen zu seinen Brüdern und Schwestern am anderen Ende der Welt, zu den Inseln von Neuguinea und den vielen Sprachen dieser Inseln.
Und er ging zum Missionar und sprach mit ihm.
Und der Menschenfresser sagte, dass er wieder zurück gehen würde in sein Land zu seinen Inseln, denn dort würde er sich auskennen und würde verstehen was gut und was böse sei.
Und er fragte den Missionar, warum er, der Missionar, damals zu ihm kommen sei, und sein Freund der Missionar sagte, dass er verzweifelt gewesen sei und deshalb um Gott zu prüfen und um die Wahrheit zu prüfen, zu den Inseln geflogen sei.
Und der Menschenfresser verabschiedete sich von einem Freund dem Missionar und ging zurück in sein Land nach Neuguinea.
Und er traf sich mit seinen Brüdern und Schwester und er feierte mit ihnen die neuen Feste, die er gelernt hatte und siehe da, nach kurzer Zeit war folgendes geschehn: Es gab keine Menschenfresser mehr.
Was war passiert. Der Menschenfresser hatte seine Brüdern und Schwestern von den Juden und den Christen und den Muslimen erzählt.
hmmm tut mir leid ... ich muss nachdenken, wie ich noch von Gottes Liebe erzählen kann, mir fällt keine Antwort ein, auch deine nicht jam, denn du hast mir vom Sabbat erzählt und davon dass du keine Grillfeste feiern kannst, weil dort Schweinefleisch gegessen wird..deine Brüder aber essen kein Schweinefleisch...gehst du auf ihre Feste..
Das ist kein Vorwurf, denn ich bin auch nicht gut, es ist meine Frage an dich.
Viele Grüße
liebe Marlene, das Buch schau ich mir mal an..ich bin nicht zornig..ich weine..
....
Es war einmal
Es war einmal ein Menschenfresser, der lebte in einem Land weit weg von hier.
Er lebt zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern im Wald, zwischen den Bäumen und über dem wechselnden Wasser des Sumpfes.
Affen, Bienen und Schlangen waren sein Brot.
Und wenn es Krieg gab, und es gab immer Krieg, gab es zum Sieg über die brüderlichen Feinde ein Fest mit den Gebeinen der Besiegten...genau und sorgfältig gefeiert mit allen Regeln und Gesetzen, die dazu eingehalten werden mussten, denn es war ein heiliges Fest.
(Das ist wirklich wahr! So war das bei denen)
Nur so konnten sie wirklich die Sieger sein.
Er selbst, der Menschenfresser war wohl als Kind hier und da gedrängt worden, mit Teil zu nehmen an dem großen und wichtigen Opferfest der Sieger über die Besiegten.
Er konnte sich nicht mehr genau erinnern, ob er jemals mit zugefasst hatte, und vom Opfermahl genommen hatte, aber unendliche Male hatte er gesehen, wie seine Brüder und Schwestern davon aßen und feierten und lachten, denn es war ein heiliges Fest.
Die die an einem Tag feierten waren es auch oft gewesen über die am nächsten Tag gefeiert wurde.
Immer hatte er nur zugeschaut.
Es war ihm zuwider gewesen, der Sinn war ihm nicht eingeleuchtet.
Aber es gab nichts anderes.
Doch es gab was anderes eine Sage.
Von einem weißen Mann, der über die Wolken kommen würde und die Erlösung dabei haben würde.
(Das ist auch wirklich wahr, das glaubten die Menschen in Neuguinea)
Er würde wohl mit einem weißen Schiff kommen müssen und alle erzählten ab und zu von ihm, in diesem fernen Land der Inseln und der vielen Sprachen und der vielen Stechmücken.
Seine Mutter hatte von der Großmutter darüber erzählt bekommen und seine Großmutter von ihrer Großmutter.
Seit wie viel Monden warteten seine Brüder und Schwestern nun schon.
Und dann kam er.
Über die Wolken.
Und dann mit dem Schiff mit weißen Segeln zu ihren Bäumen und in ihren Sumpf und sein Gesicht war ganz weiß und er war ein Mann und hatte eine Frau bei sich und die war auch ganz weiß.
(Das war die Prophezeiung auf diesen Inseln in Neuguinea! Ich hab sie jetzt nicht wörtlich im Kopf)
Und der Mann und die Frau lachten über das ganze Gesicht und sprachen ein paar Worte in einer Sprache die er fast verstand.
Und die zwei Weißen lernten schnell alle Dinge des Lebens zu benennen und sie fragten den ganzen Tag wie wohl was heißen würde.
Sie waren sehr wissbegierig und sehr klug und sehr gütig.
Sie meinten, das feiern des Opferfestes sei nicht gut, für uns.
Und sie meinten, das Herumlaufen ohne Stoff am Leib sei nicht gut, für uns.
Und sie meinten, wir sollten den Boden umgraben und Pflanzen, die sie über die Wolken mitgebracht hatten in die Erde legen und wachsen lassen und essen.
Und sie meinten, wir sollten uns morgens treffen und lernen und zuhörn und dann meinten sie es gäbe einen fremden Gott, der auch uns liebt und für uns gestorben sei.
Und mir gefiel was sie sagten und taten und wir bauten ein Haus für sie, weil sie nicht in den Bäumen leben konnten wie wir es immer getan hatten.
Und wir trugen diesen Stoff, den sie uns gaben und wir lernten von ihnen die Schriftzeichen und was ein Buch ist und wir feierten neue Feste mit ihnen.
Ja, das konnte er glauben, der Menschenfresser, dass es nicht gut war die Gebeine der Besiegten zu verspeisen.
So ging es dem Menschenfresser damals und er wurde zu einem ehemaligen Menschenfresser.
Und er verstand die einfachen Worte die Jesus gesagt hatte, so wie der Missionar es ihm erzähl hatte.
Und dann berichtete der Weiße, der sein Freund geworden war von den fernen Ländern weit über die Wolken gereist und wie die Menschen dort lebten und dachten.
Und der Menschfresser beschloss mit dem Missionar hinüber zu reisen und dort zu leben.
Und der Menschenfresser kam in unsere schöne west-östliche Welt.
Und er sah bei einem Fußballspiel zu und er hörte von den viele toten starren Leibern und der ausgefeilten Waffentechnik jener Zeit und er hörte von den Kriegsrufen und den Kriegsgelüsten um sich herum und er hört von den Juden und den Christen und den Muslimen und er beschloss wieder zurück zu gehen zu seinen Brüdern und Schwestern am anderen Ende der Welt, zu den Inseln von Neuguinea und den vielen Sprachen dieser Inseln.
Und er ging zum Missionar und sprach mit ihm.
Und der Menschenfresser sagte, dass er wieder zurück gehen würde in sein Land zu seinen Inseln, denn dort würde er sich auskennen und würde verstehen was gut und was böse sei.
Und er fragte den Missionar, warum er, der Missionar, damals zu ihm kommen sei, und sein Freund der Missionar sagte, dass er verzweifelt gewesen sei und deshalb um Gott zu prüfen und um die Wahrheit zu prüfen, zu den Inseln geflogen sei.
Und der Menschenfresser verabschiedete sich von einem Freund dem Missionar und ging zurück in sein Land nach Neuguinea.
Und er traf sich mit seinen Brüdern und Schwester und er feierte mit ihnen die neuen Feste, die er gelernt hatte und siehe da, nach kurzer Zeit war folgendes geschehn: Es gab keine Menschenfresser mehr.
Was war passiert. Der Menschenfresser hatte seine Brüdern und Schwestern von den Juden und den Christen und den Muslimen erzählt.
hmmm tut mir leid ... ich muss nachdenken, wie ich noch von Gottes Liebe erzählen kann, mir fällt keine Antwort ein, auch deine nicht jam, denn du hast mir vom Sabbat erzählt und davon dass du keine Grillfeste feiern kannst, weil dort Schweinefleisch gegessen wird..deine Brüder aber essen kein Schweinefleisch...gehst du auf ihre Feste..
Das ist kein Vorwurf, denn ich bin auch nicht gut, es ist meine Frage an dich.
Viele Grüße

