24-05-2009, 22:40
In dem Falle "bekenne" ich mich. Ich bin Wiccanerin, habe meine frühere Vorstellung des christlichen Gottes quasi "mitgenommen", verstehe die Natur als eine Art göttlichen Raum und habe wenn man so will einen männlichen und einen weiblichen Gott, dem verschiedene Elemente, Aufgaben und Auffassungen zugeordnet werden. Insgesamt gesehen bin ich wohl auch aus dem Grunde ein sehr naturverbundener Mensch.
Viel näher kann und möchte ich meine Form des Glaubens allerdings nicht definieren, da sich dieser in einer durchgängigen Entwicklungsphase befindet und es daher keine Richtlinien gibt, innerhalb derer ich etwas betrachte. Auch Handlungsvorgaben habe ich nicht. Ich muß in keine Kirche gehen, ich muß keine Rituale vollziehen und ich muß zB die Jahreskreisfeste nicht feiern.
In diesem Zusammenhang ist es für mich unwichtig, welchen Stempel man mir aufdrückt, was in meinem Pass steht und welche Gebete ich nun aufsage, solang ich in meiner Seele das sein kann, was ich sein will.
Viel näher kann und möchte ich meine Form des Glaubens allerdings nicht definieren, da sich dieser in einer durchgängigen Entwicklungsphase befindet und es daher keine Richtlinien gibt, innerhalb derer ich etwas betrachte. Auch Handlungsvorgaben habe ich nicht. Ich muß in keine Kirche gehen, ich muß keine Rituale vollziehen und ich muß zB die Jahreskreisfeste nicht feiern.
In diesem Zusammenhang ist es für mich unwichtig, welchen Stempel man mir aufdrückt, was in meinem Pass steht und welche Gebete ich nun aufsage, solang ich in meiner Seele das sein kann, was ich sein will.
Gruß
Motte
Motte

