Nun, Matheist, zunächst einmal möchte ich von 'kleevex' ein paar Ansichten lesen.
Für mich selbst gilt: Mir ist eine Weltvorstellung wesensfremd, die versucht ohne Gott auszukommen. Glaubensaussagen, wie zum Beispiel Kants "Kategorischer Imperativ" klingen ohne Bezug auf einen Glaubenshintergrund, also ohne Gott, ohne menschliche Gesellschaft äußerst abstrakt, unpersönlich, ja unverbindlich.
Meine Fragen laufen darauf hinaus, wie verbindlich 'kleevex' gesellschaftliche Normen akzeptiert, und wie sie/er ihre/seine Vorstellungen "aufhängt". Auf den Punkt gebracht:
Neigt 'Kleevex' zu einer rein gesellschaftlichen Verbindlichkeit, oder geht sie "über die Gesellschaft" hinaus?
Die "Orientierungsphase" glaube ich in Sätzen zu erkennen, die im vorliegenden Fall lauten:
"Ich glaub nicht daran, dass da damals nen lieber Gott im Himmel saß und die Erde so wie in der Bibel beschrieben ist, geschaffen hat sondern bevorzuge die wissenschaftliche Theorie."
Ein reifer Glaube erkennt, dass dieses Entweder/Oder keine angemessene Betrachtungsweise ist. Die physischen Welteindrücke einer objektiven Welt zuzuordnen, ist das Eine. Zu erkennen, dass dieser Welt eine Ordnung zugrundeliegt, die man nutzen kann, ist das Andere. Man kommt dann darauf, dass (religiös) Gläubige und Atheisten diese Beiden äquivalent bekennen. Der Gläubige (ich z. B.) bekennt lediglich zusätzlich, dass sich in diesen Beiden eine oberste Instanz der Welt äußert.
Für mich selbst gilt: Mir ist eine Weltvorstellung wesensfremd, die versucht ohne Gott auszukommen. Glaubensaussagen, wie zum Beispiel Kants "Kategorischer Imperativ" klingen ohne Bezug auf einen Glaubenshintergrund, also ohne Gott, ohne menschliche Gesellschaft äußerst abstrakt, unpersönlich, ja unverbindlich.
Meine Fragen laufen darauf hinaus, wie verbindlich 'kleevex' gesellschaftliche Normen akzeptiert, und wie sie/er ihre/seine Vorstellungen "aufhängt". Auf den Punkt gebracht:
Neigt 'Kleevex' zu einer rein gesellschaftlichen Verbindlichkeit, oder geht sie "über die Gesellschaft" hinaus?
Die "Orientierungsphase" glaube ich in Sätzen zu erkennen, die im vorliegenden Fall lauten:
"Ich glaub nicht daran, dass da damals nen lieber Gott im Himmel saß und die Erde so wie in der Bibel beschrieben ist, geschaffen hat sondern bevorzuge die wissenschaftliche Theorie."
Ein reifer Glaube erkennt, dass dieses Entweder/Oder keine angemessene Betrachtungsweise ist. Die physischen Welteindrücke einer objektiven Welt zuzuordnen, ist das Eine. Zu erkennen, dass dieser Welt eine Ordnung zugrundeliegt, die man nutzen kann, ist das Andere. Man kommt dann darauf, dass (religiös) Gläubige und Atheisten diese Beiden äquivalent bekennen. Der Gläubige (ich z. B.) bekennt lediglich zusätzlich, dass sich in diesen Beiden eine oberste Instanz der Welt äußert.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

