16-08-2009, 15:37
Gott spielt in vielen religiösen Denkgebäuden eine zentrale Rolle. Mit der Existenz Gottes steht und fällt in den meisten Fällen das gesamte Denkgebäude.
Hat eine Gottesvorstellung eine starke pantheistische Komponente, wie etwa die Gootesvorstellung Ibn Arabis, kann man über diese panthesitische Komponente das gesamte religiöse Denkgebäude retten, indem man auf die ja durchaus plausible pantheistische Vorstellung verweist.
Ein reiner Pantheismus an sich ist natürlich, da hat DureeTotale völlig recht, wenig aussagekräftig und nicht mehr als eine Sprachspielerei.
Ähnlich ist es mit den anderen von mir angegebenen Gottesvorstellungen mit realem Kern.
Wörter sind Symbole hinter denen meist eine mehr oder minder klare Realität steckt.
Götter und Götterbilder sind ebenfalls Symbole, meist recht komplexe Symbole, hinter denen durchaus auch eine reale Komponente stehen kann. Diese reale Komponente kann Gottesvorstellungen plausibel machen.
Wenn eine Komponete der Existenz Gottes ist, dass ich Gott fühlen, erspüren kann und ich in meinem religiösen Erleben ein starke und reale, nicht wegzudiskutierenden emotionale Komponente habe, ist das unter Umständen für mich ein persönlicher Beweis für die Existenz Gottes.
Ich habe noch niemanden getroffen, der die Existenz von "Liebe" in Frage gestellt hätte, obwohl Liebe natürlich nicht mehr ist als eine Gefühl im einem Menschen. Liebe kann sehr viel bewegen, das bestreitet wohl kaum einer.
Wenn Gott etwas ist, was ähnlich abstrakt, aber dennoch so real ist wie Liebe, kann Gott dann auch etwas bewegen? Wenn Gott etwas bewgen kann, gibt es ihn dann?
Also mit realen, d.h. sehr palusiblen Anteilen an einer Gottervorstellung kann ich unter Umständen ein Gottesbild ingesamt plausibel machen.
Dadurch erschieße ich dann alles weitere, was an so einer Gottesvorstellung hängt, nämlich unter Umständen eine ganze religiöse Weltanschauung.
Hat eine Gottesvorstellung eine starke pantheistische Komponente, wie etwa die Gootesvorstellung Ibn Arabis, kann man über diese panthesitische Komponente das gesamte religiöse Denkgebäude retten, indem man auf die ja durchaus plausible pantheistische Vorstellung verweist.
Ein reiner Pantheismus an sich ist natürlich, da hat DureeTotale völlig recht, wenig aussagekräftig und nicht mehr als eine Sprachspielerei.
Ähnlich ist es mit den anderen von mir angegebenen Gottesvorstellungen mit realem Kern.
Wörter sind Symbole hinter denen meist eine mehr oder minder klare Realität steckt.
Götter und Götterbilder sind ebenfalls Symbole, meist recht komplexe Symbole, hinter denen durchaus auch eine reale Komponente stehen kann. Diese reale Komponente kann Gottesvorstellungen plausibel machen.
Wenn eine Komponete der Existenz Gottes ist, dass ich Gott fühlen, erspüren kann und ich in meinem religiösen Erleben ein starke und reale, nicht wegzudiskutierenden emotionale Komponente habe, ist das unter Umständen für mich ein persönlicher Beweis für die Existenz Gottes.
Ich habe noch niemanden getroffen, der die Existenz von "Liebe" in Frage gestellt hätte, obwohl Liebe natürlich nicht mehr ist als eine Gefühl im einem Menschen. Liebe kann sehr viel bewegen, das bestreitet wohl kaum einer.
Wenn Gott etwas ist, was ähnlich abstrakt, aber dennoch so real ist wie Liebe, kann Gott dann auch etwas bewegen? Wenn Gott etwas bewgen kann, gibt es ihn dann?
Also mit realen, d.h. sehr palusiblen Anteilen an einer Gottervorstellung kann ich unter Umständen ein Gottesbild ingesamt plausibel machen.
Dadurch erschieße ich dann alles weitere, was an so einer Gottesvorstellung hängt, nämlich unter Umständen eine ganze religiöse Weltanschauung.

