18-12-2003, 21:12
Zur Leviratsehe Dt. 25,5ff:
Wenn Brüder beisammen siedeln,
stirbt einer von ihnen, und hat keinen Sohn,
soll das Weib des Verstorbenen nicht nach draußen
zu einem unzugehörigen Mann kommen,
ihr Schwager gehe zu ihr, er nehme sie zum Weib:
er schwagereheliche sie,
es sei: der Erstling, den sie gebiert,
soll auf dem Namen seines verstorbenen Bruders stehen,
nicht werde verwischt sein Name aus Jissrael.
Es ist also keine Schande kinderlos zu sein,
aber der Name soll doch erhalten bleiben.
Insofern ist die Begründung also durchaus irdisch,
auch wenn sie in der Torah steht.
Schalom
() qilin
Wenn Brüder beisammen siedeln,
stirbt einer von ihnen, und hat keinen Sohn,
soll das Weib des Verstorbenen nicht nach draußen
zu einem unzugehörigen Mann kommen,
ihr Schwager gehe zu ihr, er nehme sie zum Weib:
er schwagereheliche sie,
es sei: der Erstling, den sie gebiert,
soll auf dem Namen seines verstorbenen Bruders stehen,
nicht werde verwischt sein Name aus Jissrael.
Es ist also keine Schande kinderlos zu sein,
aber der Name soll doch erhalten bleiben.
Insofern ist die Begründung also durchaus irdisch,
auch wenn sie in der Torah steht.
Schalom
() qilin
