09-10-2009, 17:59
Lügen für Gott oder die Göttin können auch Wicca und Neuheiden ganz gut.
Um etwas über die Ursprünge des Glaubens zu erfahren, musste ich Geschichtsbücher wälzen, denn auf Neuheidenseiten steht darüber nichts.
Z.B. Menschenopfer (z.B. der Weidenmann) im Europa vor dem Christentum und ständiger Krieg unter den Stämmen, um als, auf dem Schlachtfeld gefallener Krieger in Walhall einzugehen.
Nicht zu vergessen "Sklaverei".
Ich denke mal der Siegeszug des Christentum im damaligen Europa kam nicht von ungefähr. Die alte Religion hatte sich überlebt und ertrank in Gewalt. Es war die Religion der Krieger und Besitzenden (sprich Freien). Die Armen und Sklaven hatten nichts zu lachen und keine religiöse Zukunft.
Mit dem Christentum verschwand die Sklaverei und die Armen und Kranken bekamen eine Stimme. Zwar gab es noch die Adeligen und die unfreien Bauern, aber dennoch war das Christentum zu der Zeit unter den Bedingungen ein Fortschritt.
Waehrend die Christianisierung innerhalb des roemischen Reichs und bei den Germanen noch weitgehend friedlich verlief, haben später die christianisierten Germanen das Heft in die Hand genommen und oestlich der Elbe die nicht weniger effiziente Feuer-und-Schwert-Bekehrung der Slawen in Angriff genommen.
Viele Missionare im heidnischen Europa kamen ganz ohne Waffen zu den Germanen und Kelten und predigten unter Einsatz ihres Lebens.
Um etwas über die Ursprünge des Glaubens zu erfahren, musste ich Geschichtsbücher wälzen, denn auf Neuheidenseiten steht darüber nichts.
Z.B. Menschenopfer (z.B. der Weidenmann) im Europa vor dem Christentum und ständiger Krieg unter den Stämmen, um als, auf dem Schlachtfeld gefallener Krieger in Walhall einzugehen.
Nicht zu vergessen "Sklaverei".
Ich denke mal der Siegeszug des Christentum im damaligen Europa kam nicht von ungefähr. Die alte Religion hatte sich überlebt und ertrank in Gewalt. Es war die Religion der Krieger und Besitzenden (sprich Freien). Die Armen und Sklaven hatten nichts zu lachen und keine religiöse Zukunft.
Mit dem Christentum verschwand die Sklaverei und die Armen und Kranken bekamen eine Stimme. Zwar gab es noch die Adeligen und die unfreien Bauern, aber dennoch war das Christentum zu der Zeit unter den Bedingungen ein Fortschritt.
Waehrend die Christianisierung innerhalb des roemischen Reichs und bei den Germanen noch weitgehend friedlich verlief, haben später die christianisierten Germanen das Heft in die Hand genommen und oestlich der Elbe die nicht weniger effiziente Feuer-und-Schwert-Bekehrung der Slawen in Angriff genommen.
Viele Missionare im heidnischen Europa kamen ganz ohne Waffen zu den Germanen und Kelten und predigten unter Einsatz ihres Lebens.
