09-10-2009, 18:42
Wie ich schon schrieb, wurden die Menschen im römischen Reich und in Germanien und den keltischen Gebieten weitgehend friedlich bekehrt. Warum sollten die Menschen die neue Religion annehmen? Weil sie so schlecht war?
Wenn Missionare zu den Heiden kamen und sich für ihren Glauben wehrlos töten ließen, dann hinterlies das bei den Menschen einen starken Eindruck. Niemals zuvor hatten Arme und Kranke in einer Religion einen solchen Stellenwert wie im Christentum.
Viele bekehrte Heiden wurden auch in jener Zeit von ihren heidnischen Stammesgenossen ermordet.
Die Idee vom gewaltsam verbreiteten Christentum stimmt oft (Bsp: Karl der Große, ein christlicher Germane) und in der neueren Kolonialzeit, aber eben nicht immer. Schnell wird die friedliche Ausdehnung des Glaubens vergessen.
Wenn Missionare zu den Heiden kamen und sich für ihren Glauben wehrlos töten ließen, dann hinterlies das bei den Menschen einen starken Eindruck. Niemals zuvor hatten Arme und Kranke in einer Religion einen solchen Stellenwert wie im Christentum.
Viele bekehrte Heiden wurden auch in jener Zeit von ihren heidnischen Stammesgenossen ermordet.
Die Idee vom gewaltsam verbreiteten Christentum stimmt oft (Bsp: Karl der Große, ein christlicher Germane) und in der neueren Kolonialzeit, aber eben nicht immer. Schnell wird die friedliche Ausdehnung des Glaubens vergessen.
