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Mormonen und Politik - oder, was darf sich Religion in der Politik erlauben?
#6
(20-10-2009, 09:42)petronius schrieb:
(20-10-2009, 09:33)Witch of Hope schrieb:
(19-10-2009, 20:04)petronius schrieb: ob das gleiche auch hier in d möglich wäre, oder unter welchen umständen es so weit kommen könnte, das wäre zu diskutieren
Das gibt es doch schon längst!
Vertreter von Lobbygruppen schreiben in Ministerien an Gesetzesvorlagen mit

mir ist nicht bekannt, daß mormonenlobbyisten in d damit betraut worden wären, gesetzesvorlagen zu erstellen

Ich sprach ja auch, wie du in deinem Beitrag, von Lobbygruppen im Allgemeinen, nicht von Mormonen im Besonderen. Aber hier hat die RKK und die E.K einen relativ großen Einfdluss (siehe Abtreibung)

(20-10-2009, 09:42)petronius schrieb: nur weil er dich nicht befriedigt, muß ein kompromiß ja noch nicht "faul" sein. die haltung der bürger zu abtreibung und homoehe ist nun mal nicht zu 99% mit deiner persönlichen identisch. demokratie muß frau auch aushalten können

Es geht nicht um meine Meinung, oder die der Bürger (obwohl gute Abgeordnete die berücksichtigen), sondern darum, dass die Kirchen in diesen Fragen als Lobbyisten einen zu großen Einfluss hatten.

(20-10-2009, 09:42)petronius schrieb:
Zitat:Abgeordnete in den USA, der BRD und sonstwo sollen unabhängig ihre Stimme abgeben, das sie es nicht tun, ist weniger die "Schuld" der Lobbyisten", als vielmehr der Abgeordneten/Minister, die solches erst möglich machen!
wie macht man das - "unabhängig seine stimme abgeben"?
augen zu, ohren verstopfen, nur nach persönlichem gutdünken entscheiden?

Auf das hören, was die BürgerInnen des eigenen Wahlbezirkes wollen, bzw. in der Gesamtbevölkerung, auch das mit einfließen lassen, was die eigene Partei darüber denkt, aber letztendlich nur dem eigenen Gewissen verpflichtet sein.
In JEDEM Fall aber die Für und WIEDER abwägen, und mögliche Kosten und Folgen mit einkalkulieren.
So SOLLTEN Abgeordnete handeln, aber so handeln sie nicht! Weißt du, wie wenige Abgeordnete Gesetzesvorlagen wirklich LESEN und DURCHARBEITEN, bevor sie eine Entscheidung treffen? Die wenigsten, was nicht nur ein Zeitproblem ist.
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RE: Mormonen und Politik - oder, was darf sich Religion in der Politik erlauben? - von Witch of Hope - 20-10-2009, 10:09

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