(03-12-2009, 13:25)Jakin schrieb: @Petronius
Unsere Vorstellung von Nächsten-und Feindesliebe?
du brauchst hier nicht rumzuschreien
lautstärke ist kein ersatz für glaubwürdigkeit
Zitat:Anscheinend weitergehend als bei dir, der den Kriegsfall vorsichtigerweise ausklammert, weil es dort gefährlich werden könnte, nicht auf Mitmenschen schießen zu wollen
ich hab dir schon erklärt, warum ich hier keine off topics diskutieren will. mach einen thread dazu auf, wenn du es für wichtig hältst
und erzähle einem kriegsdienstverweigerer nichts darüber, daß es "gefährlich werden könnte, nicht auf Mitmenschen schießen zu wollen"
Zitat:Wir können über dieses Thema weiter diskutieren, wenn du dich ebenfalls zur Wehrdienstverweigerung bekennst. (Nicht nur Wasser predigen und Wein trinken)!
was glaubst du eigentlich, wer du bist?
wer hier mit welchen argumenten diskutiert, das bestimmst ganz sicher nicht du
und ich hab hier noch nicht mal den pazifismus oder die kriegsdienstverweigerung gepredigt - dieses thema versuchst du krampfhaft hier einzubringen
Zitat:Um es klarzustellen:
Wir helfen jedem in Not geratenen, auch ausgeschlossenen ehemaligen Zeugen!
Aber wir wollen keine geistige Gemeinschaft mit ihnen, da sie durch ein unbiblisches Verhalten gezeigt haben, daß sie an einer theokratischen Ordnung nicht interessiert sind
und schon wieder wirfst du nebelkerzen. es geht nicht um fehlende "geistige Gemeinschaft", sondern um soziale ausgrenzung bis hin zur diffamierung
wie bringst du solches (ums mal gaaaanz vorsichtig auszudrücken) liebloses verhalten in einklang mit jesu forderung nach nächsten- und feindesliebe?
das ist meine nun schon mehrfach gestellte frage, der du leider immer nur auszuweichen versuchst, um sie nicht beantworten zu müssen
Zitat:Es ist ja nicht so, daß ein Ausschluß so ohne weiteres erfolgt.
Ihm gehen ernsthafte Bemühungen voraus, dem Betreffenden zu helfen, sich in der Gemeinschaft wieder heimisch und wohl zu fühlen.
Aber wenn er lieber in der sextollen Welt seinen Vergnügungen nachgehen will, hat er ja dort genügend Freunde. die er unserer Gesellschaft vorzieht.
Wieso also diese Jammerei vom Ausgestoßensein?
es geht hier nicht um sextollheit, noch nicht mal um einen ausschluß oder vor welches tribunal ein zj gestellt wird, um ihn zum ausgestoßenen zu erklären. es geht in erster linie darum, wie ihr mit freunden, nachbarn, familienangehörigen, kollegen umgeht, die eure glaubensinhalte nicht mehr vollinhaltlich teilen könen und wollen
die stichworte sind (wenn du das tust, darf ich mich auch wiederholen):
Sekten-Merkmale: Führerperson, Heilsversprechen, Abhängigkeit, Feindbilder, Abschottung, Gruppendruck
zumindest die letzten drei stellst du hier in geradezu beeindruckender weise zur schau
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

