05-12-2009, 17:51
(22-10-2009, 22:18)Ekkard schrieb: - - -
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist nämlich das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.[/i]
Das Kapitel 12 enthält Hilfen für das Verhalten eines christlich gesinnten Menschen. Das Leben wird als Dienst an Gott (als Gottesdienst) betrachtet. Der weitere Text enthält neben dem Grundsätzlichen für das ganze Leben (z. B. sich keine Überheblichkeit anzueignen)...
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Paulus ermahnt die Gemeinde ferner (Röm. 12, 16): “...Haltet euch nicht selbst für klug.”
Ich erlaube mir zu ergänzen: Haltet auch nicht jene für klug, die dies von sich behaupten oder die von den Menschen für klug gehalten werden.
Paulus’ passende Empfehlung (1. Thess. 5,21): “Prüft aber alles, und das Gute behaltet.” Und da aber hapert’s bei den meisten Christen. Denn wichtig ist im Alltag, was die Motive des Handelns sind. Etwas das “Recht des Stärkeren” oder das Prinzip “Fressen und gefressen werden”, oder “Was dem einen sein Tod, ist dem anderen sein Brot”? Ja, ich habe auf die Worte meiner christlichen Eltern bzw. Großeltern gut aufgepasst.

