12-12-2009, 14:19
Ich lese hier unfreundliche bis gehässige Kommentare ohne wirklichen Hintergrund.
Aber warum bin ich darüber nicht erstaunt?
Anscheinend ist es Tradition, mißliebiegen Gruppierungen und Völkern alle möglichen Schandtaten anzudichten.
Da waren z.B. die deutschen Soldaten, welche kleinen Kindern die Hände abhackten (mußte wohl stimmen, denn es stand so in alliierten Zeitungen)
Noch schlimmer mußten die Juden und Zigeuner gewesen sein, welche christliche Babies stahlen um sie dann bei irgendwelchen scheußlichen Riten zu opfern.
In den USA vermutete man, daß Jehovas Zeugen bolschewistische Agenten seien, während die UdSSR sie als imperialistische Spione vefolgte.
Ich gebe zu, daß bei uns Fehler passieren, welche bei Übertretung von weltlichen oder biblischen (z.B. Ehebruch) Gesetzen zum Gemeinschaftsentzug führen, was dann sofort wieder die Kritiker hier auf den Plan ruft (ähnlich wie bei der Justiz, wo gerne Täter als Opfer angesehen werden).
Ein Doppelleben zu führen ist jedoch bei uns gar nicht so einfach.
Das Predigen der guten Botschaft, über welches wir monatlich Berichte abgeben, ist sozusagen der Indikator für unser normales Verhalten.
Wir erwarten selbstsüchtigerweise eine künftige Belohnung für unseren Einsatz, welche aber gleichzeitig auch von unserer korrekten Lebensweise abhängt.
Das bedeutet, wenn ich ein Fehlverhalten an den Tag lege, ist mein Predigen vollkommen zwecklos und weil es doch einiger Überwindung bedarf, bei fremden Menschen vorzusprechen, werde ich es in meinem Fall unterlassen.
Da wir Hirten haben, welche sich um das Wohl ihrer Schafe kümmern, werden diese versuchen, dem Grund meiner Untätigkeit auf die Spur zu kommen und wenn möglich, Hilfe zu leisten.
Mit einem Ausschluß muß ich nur dann rechnen, wenn ich auf stur schalte und meinen Fehler nicht korrigiere.
:icon_rolleyes:
Aber warum bin ich darüber nicht erstaunt?
Anscheinend ist es Tradition, mißliebiegen Gruppierungen und Völkern alle möglichen Schandtaten anzudichten.
Da waren z.B. die deutschen Soldaten, welche kleinen Kindern die Hände abhackten (mußte wohl stimmen, denn es stand so in alliierten Zeitungen)
Noch schlimmer mußten die Juden und Zigeuner gewesen sein, welche christliche Babies stahlen um sie dann bei irgendwelchen scheußlichen Riten zu opfern.
In den USA vermutete man, daß Jehovas Zeugen bolschewistische Agenten seien, während die UdSSR sie als imperialistische Spione vefolgte.
Ich gebe zu, daß bei uns Fehler passieren, welche bei Übertretung von weltlichen oder biblischen (z.B. Ehebruch) Gesetzen zum Gemeinschaftsentzug führen, was dann sofort wieder die Kritiker hier auf den Plan ruft (ähnlich wie bei der Justiz, wo gerne Täter als Opfer angesehen werden).
Ein Doppelleben zu führen ist jedoch bei uns gar nicht so einfach.
Das Predigen der guten Botschaft, über welches wir monatlich Berichte abgeben, ist sozusagen der Indikator für unser normales Verhalten.
Wir erwarten selbstsüchtigerweise eine künftige Belohnung für unseren Einsatz, welche aber gleichzeitig auch von unserer korrekten Lebensweise abhängt.
Das bedeutet, wenn ich ein Fehlverhalten an den Tag lege, ist mein Predigen vollkommen zwecklos und weil es doch einiger Überwindung bedarf, bei fremden Menschen vorzusprechen, werde ich es in meinem Fall unterlassen.
Da wir Hirten haben, welche sich um das Wohl ihrer Schafe kümmern, werden diese versuchen, dem Grund meiner Untätigkeit auf die Spur zu kommen und wenn möglich, Hilfe zu leisten.
Mit einem Ausschluß muß ich nur dann rechnen, wenn ich auf stur schalte und meinen Fehler nicht korrigiere.
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