28-02-2010, 20:14
(28-02-2010, 16:17)nidschki schrieb: Solange ein Mensch versucht, Gott zu beweisen - und mit Gott eine höhere und vor allem eine unergründliche Wesenheit meint - ist kein "Beweis" gültig.Was Menschen mit religiösen Erfahrungen erleben, ist nicht objektivierbar, und was objektivierbar ist, beweist keine Vorstellungen. Somit ist relativ gleichgültig, was man über Gott denkt.
(28-02-2010, 16:17)nidschki schrieb: Warum überhaupt Gläubige immer beweisen wollen, dass es Gott gibt - Glaube heißt doch eben, nicht wissen. Wenn man im Nichtwissen sofort eine Abwertung sieht, ist man selber schuld...Es sind nicht "die Gläubigen", sondern "die Zweifler", welche nach Beweisen für Gegenstände des Glaubens suchen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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