01-03-2010, 13:46
Bei einigen hier ist "Religion" dermaßen eng gefasst, dass solche Anliegen, wie Qtipie hier äußert, sofort als 'frömmelnd' in den Abfalleimer fliegen.
Es ist m. E. umgekehrt, Sinn- und Heimatsuche im Leben gehört zur Grundstimmung der menschlichen Gefühlswelt ob nun Atheist oder Gläubiger im Sinne bestimmter Religionslehren oder -Gegenstände.
Der "Glaube an Gott" (oder die Sinnfindung dort) ist nichts anderes als eine traditionell geprägte Sprachregelung der vorgenannten Grundstimmung. Man kann diese Effekte als "ganzheitlich", "gesellschaftlich", "gemeinschaftsbezogen", "zum Großen Ganzen gehörig" bezeichnen. Der Gläubige wird einfacher "durch Gott" sagen.
Es ist m. E. umgekehrt, Sinn- und Heimatsuche im Leben gehört zur Grundstimmung der menschlichen Gefühlswelt ob nun Atheist oder Gläubiger im Sinne bestimmter Religionslehren oder -Gegenstände.
Der "Glaube an Gott" (oder die Sinnfindung dort) ist nichts anderes als eine traditionell geprägte Sprachregelung der vorgenannten Grundstimmung. Man kann diese Effekte als "ganzheitlich", "gesellschaftlich", "gemeinschaftsbezogen", "zum Großen Ganzen gehörig" bezeichnen. Der Gläubige wird einfacher "durch Gott" sagen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

