26-03-2010, 15:12
(25-03-2010, 23:34)Gundi schrieb: Meinst du das solch ein Buch eine gute Grundlage dafür bildet?
ja, sicher - warum denn nicht?
wer gott nicht kennt, braucht ihn auch nicht - das ist doch eine gute zusammenfassung der tatsache, daß verschiedene religionen je ihren "gott" als lösung für probleme verkaufen, die man ohne diesen "gott" gar nicht erst hätte. und es zeigt sehr schön, wie schwer es für jemanden ist, der nicht von klein auf indoktriniert wurde, daß da ein gott sein muß,all die zumutungen zu verstehen oder gar zu akzeptieren, die die religionen an ihre gläubigen stellen - als preis für irgendwelche wohltaten dieses "gottes"
hast du denn das buch überhaupt gelesen und verstanden?
ich frage das deshalb, weil du es hier quasi als verleumderisches hetz-machwerk hinstellst
Zitat:(25-03-2010, 23:19)petronius schrieb: in gleicher weise wie, wenn der jeweilige glaube als der einzig wahre und damit jeder andere (auch und gerade, nicht zu glauben) "eigentlich nur als gefährlich und auch dümmlich dargestellt" wird
Was ist denn das für eine Argumentation?
es ist deine argumentation - schon vergessen?
Zitat:Es behauptet doch keiner das Gegenteil
das gegenteil wovon?
wenn du meinst, glaube werde (im ferkelbuch) "als gefährlich und auch dümmlich dargestellt", dann muß es mir erlaubt sein, festzustellen, daß in religiösen büchern nichtglaube "als gefährlich und auch dümmlich dargestellt" wird
Zitat:Wieso versteifst du dich so darauf? Es geht hier nun mal um ein atheistisches Buch. Und das ist doch nicht damit zu rechtfertigen, dass gläubige Bücher das selbe machen.
bei mir versteift sich da nichts bei diesem thema - auch wenn man angesichts der erregung anderer diskussionsteilnehmer bei diesen nicht so sicher sein mag...
es geht dir ausschließlich um ein atheistisches buch, stimmt - wenn gläubige bücher dasselbe und schon viel länger machen, läßt dich das aber kalt
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

