27-05-2010, 19:58
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"Heteronomie ist im Gegensatz zur Autonomie die Fremdgesetzlichkeit bzw. -bestimmtheit und bedeutet die Abhängigkeit von fremden Einflüssen bzw. vom Willen anderer."
"Als Autonomie (von altgriechisch αυτονομία, (αὐτονομία) autonomía = sich selbst Gesetze gebend, Eigengesetzlichkeit, selbstständig) bezeichnet man den Zustand der Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Selbstverwaltung oder Entscheidungsfreiheit. Ihr Gegenteil ist die Heteronomie."
Die beiden Begriffe sollten klar sein.
"Apokalyptik ( griechisch für Offenbarung ) ist ein von Apokalypse abgeleiteter Kunstbegriff, der auf Phänomene angewendet wird, die ähnliches Gedankengut hervorbringen, wie sie in den jüdischen und christlichen Apokalypsen der Antike zu finden sind. Im Vordergrund stehen dabei meist Weltuntergangsvorstellungen. Eine eindeutige, in der Wissenschaft unumstrittene Definition von Apokalyptik gibt es nicht."
Apokalyptische Vorstellungen sind deterministische Vorstellungen, sehe ich genauso.
"Als Prophetie bezeichnet man die Verkündigung von Botschaften einer Religion durch Personen, die sich durch einen Gott berufen sehen. Solche Propheten (von altgriechisch pro-phetes: „Fürsprecher”, „Sendbote”) legitimieren ihre Botschaft im Unterschied zu einer rational begründeten Prognose und zum Wahrsagen durch den Auftrag einer Gottheit, den sie als Intuition, Audition und/oder Vision zu empfangen und öffentlich weiterzugeben beanspruchen."
"Determinismus (lat. determinare „abgrenzen“, „bestimmen“) bezeichnet die Auffassung, dass zukünftige Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt sind. Die Gegenthese (Indeterminismus) vertritt, dass es überhaupt oder in einem bestimmten Bereich der Realität Ereignisse gibt, die auch hätten anders eintreten können."
Was autonome und heteronome Moral angeht liegst Du, glaube ich, falsch. Mit autonomer Moral dürfte vielmehr gemeint sein, dass die Moral in sich schlüssig ist
und niemanden benötigt, der sie interpretiert oder in Zusammenhänge bringt, auch muss sie nicht hinterfragt oder begründet werden. Das ist dann wohl das, was
Gott den Gläubigen an Moralvorstellungen mitgibt. So zumindest meine Auffassung.
"Heteronomie ist im Gegensatz zur Autonomie die Fremdgesetzlichkeit bzw. -bestimmtheit und bedeutet die Abhängigkeit von fremden Einflüssen bzw. vom Willen anderer."
"Als Autonomie (von altgriechisch αυτονομία, (αὐτονομία) autonomía = sich selbst Gesetze gebend, Eigengesetzlichkeit, selbstständig) bezeichnet man den Zustand der Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Selbstverwaltung oder Entscheidungsfreiheit. Ihr Gegenteil ist die Heteronomie."
Die beiden Begriffe sollten klar sein.
"Apokalyptik ( griechisch für Offenbarung ) ist ein von Apokalypse abgeleiteter Kunstbegriff, der auf Phänomene angewendet wird, die ähnliches Gedankengut hervorbringen, wie sie in den jüdischen und christlichen Apokalypsen der Antike zu finden sind. Im Vordergrund stehen dabei meist Weltuntergangsvorstellungen. Eine eindeutige, in der Wissenschaft unumstrittene Definition von Apokalyptik gibt es nicht."
Apokalyptische Vorstellungen sind deterministische Vorstellungen, sehe ich genauso.
"Als Prophetie bezeichnet man die Verkündigung von Botschaften einer Religion durch Personen, die sich durch einen Gott berufen sehen. Solche Propheten (von altgriechisch pro-phetes: „Fürsprecher”, „Sendbote”) legitimieren ihre Botschaft im Unterschied zu einer rational begründeten Prognose und zum Wahrsagen durch den Auftrag einer Gottheit, den sie als Intuition, Audition und/oder Vision zu empfangen und öffentlich weiterzugeben beanspruchen."
"Determinismus (lat. determinare „abgrenzen“, „bestimmen“) bezeichnet die Auffassung, dass zukünftige Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt sind. Die Gegenthese (Indeterminismus) vertritt, dass es überhaupt oder in einem bestimmten Bereich der Realität Ereignisse gibt, die auch hätten anders eintreten können."
Was autonome und heteronome Moral angeht liegst Du, glaube ich, falsch. Mit autonomer Moral dürfte vielmehr gemeint sein, dass die Moral in sich schlüssig ist
und niemanden benötigt, der sie interpretiert oder in Zusammenhänge bringt, auch muss sie nicht hinterfragt oder begründet werden. Das ist dann wohl das, was
Gott den Gläubigen an Moralvorstellungen mitgibt. So zumindest meine Auffassung.
Der Wissenschaftler denkt über seine Umwelt nach, entwirft eine Theorie die sie erklären soll, überprüft seine Theorie anhand von Experimenten an der Realität, verwirft sie wenn sie sich als falsch erweist und sucht nach einer besseren Erklärung.

