27-07-2010, 19:00
(27-07-2010, 18:12)Ekkard schrieb: Im Grunde ist es so, dass das Christentum das Ende der zentral verwalteten Religion eingeläutet hatte. Die "Heiligen", d. h. die Anhänger des Christus wurden durch ihren Glauben zu "Erlösten". Sie bedurften keiner Theologen mehr. Sie wurden also schon zu Lebzeiten und in einer nicht erlösten Welt zu Gliedern des Gottesreiches zumindest dann, wenn sie stets reuig ihre Sünden vor der Gemeinde bekannten und Vergebung erlangten.
ein sympathischer gedanke. ja, das wäre eine "erlösung" hin zur eigenverantwortung auch nach meinem geschmack
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

