14-08-2010, 15:57
Liebe Karla,
ich frage mich nur: Interessieren den "normalen Gläubigen" diese Hintergründe überhaupt? Diese Texte sind ja nicht verfasst und gesammelt und in den biblischen Kanon aufgenommen, um der Bibelwissenschaft zu dienen, sie sind Texte der Belehrung oder der Erbauung oder der Erziehung.
DAS hinterfrage ich an der Bibel mehr als die Aussagen von Bibelwissenschaftlern. Die Geschichte Hiob will ja etwas transportieren, und da sind Fragen offen bzw. Skepsis, ob da nicht ein ganz monströses Gottesbild erscheint, das eher abschreckend als vertrauensbildend wirkt. Jedenfalls bei mir ist das so.
Den hier von Dir geposteten Text verstehe ich noch nicht, damit bin ich rein fachsprachlich und fachbegrifflich auch etwas überfordert, darum kann ich darauf noch nicht eingehen (bemühe mich aber, denn der Text scheint interessant zu sein). Ich schreibe ungern etwas zu Dingen, die ich noch nicht einmal sprachlich verstehe. Aber das kommt sicher noch.
Aber wie ich in dem Thread, der Petronius dazu veranlasst hat, diesen hier zu eröffnen, ja schon schrieb, haben selbst Theologen gerade mit diesem Text ihre grossen Probleme. Der Mönch, mit dem ich befreundet bin, ist Dr. theol., und sicherlich sind ihm diese Hintergründe bekannt. Und dennoch verzweifelt er immer wieder an gerade diesem Text.
Einen lieben Gruss
DE
ich frage mich nur: Interessieren den "normalen Gläubigen" diese Hintergründe überhaupt? Diese Texte sind ja nicht verfasst und gesammelt und in den biblischen Kanon aufgenommen, um der Bibelwissenschaft zu dienen, sie sind Texte der Belehrung oder der Erbauung oder der Erziehung.
DAS hinterfrage ich an der Bibel mehr als die Aussagen von Bibelwissenschaftlern. Die Geschichte Hiob will ja etwas transportieren, und da sind Fragen offen bzw. Skepsis, ob da nicht ein ganz monströses Gottesbild erscheint, das eher abschreckend als vertrauensbildend wirkt. Jedenfalls bei mir ist das so.
Den hier von Dir geposteten Text verstehe ich noch nicht, damit bin ich rein fachsprachlich und fachbegrifflich auch etwas überfordert, darum kann ich darauf noch nicht eingehen (bemühe mich aber, denn der Text scheint interessant zu sein). Ich schreibe ungern etwas zu Dingen, die ich noch nicht einmal sprachlich verstehe. Aber das kommt sicher noch.
Aber wie ich in dem Thread, der Petronius dazu veranlasst hat, diesen hier zu eröffnen, ja schon schrieb, haben selbst Theologen gerade mit diesem Text ihre grossen Probleme. Der Mönch, mit dem ich befreundet bin, ist Dr. theol., und sicherlich sind ihm diese Hintergründe bekannt. Und dennoch verzweifelt er immer wieder an gerade diesem Text.
Einen lieben Gruss
DE
