16-08-2010, 11:49
Die Naturwissenschaft befaßt sich auch mit Dingen, deren Existenz außerhalb des Rahmens dessen liegen, was allgemein als "existent" beschrieben wird; so z.B. mit "virtuellen Teilchen" und "Vakuumfluktuation", und der "dunklen Materie" (Antimaterie) und einer geheimnisvollen Kraft, die das Universum immer schneller expandieren läßt ...Deswegen mein vorangegangener Hinweis auf die Frage hinsichtlich der "Existenz" überhaupt.
Meiner Sichtweise nach gibt es eindeutig "gut" und "böse", und das Problem besteht lediglich in der Abgrenzung. Eine satanische Macht, nennen wir sie einmal so, könnte der Intention einer schöpferischen Macht entgegenwirken. Möglicherweise geht es dabei um Dinge, die sich unserem Verständnis und unserer Erkenntnisgabe entziehen. Was wissen wir denn schon über unsere "Existenz"? Die meisten Menschen sind sich dieser Frage gar nicht bewußt, weil sie zu sehr eingebunden sind in ihrer Welt von Beruf, Karriere, Wohlstandsstreben, Beziehungsleben, Sorgen und Nöte usw. usw. ...
Je weiter die Naturwissenschaft in die Dinge hineinblickt, desto mehr werden auch interdisziplinäre Wissenschaftszweige herangezogen werden müssen, um Erklärungsmodelle zu erschaffen. Das Streben der Naturwissenschaft nach einer allumfassenden Theorie der Natur, etwa die Vereinheitlichung der Quantenmechanik mit der Relativitätstheorie, ist nicht in Sicht. Und sollte dies eines Tages gelingen, werden neue Fragen entstanden sein, und die durch Erkenntnis gewonnene Freiheit wird durch eine neue Unfreiheit in Bezug auf diese neuen Fragen relativiert werden.
Die Theologie z.B. verdient doch ihre Bezeichnung gar nicht, oder schafft sie neue Erkenntnisse in Bezug auf Gott? Und Philosophie ist die Verkomplizierung der Sichtweise des Menschen auf sich selbst, und sie wirft nur unnötige, verklausulierte Fragen auf, die sie selbst nicht beantwortet. Eine Religion sollte sich keine eigenen Grenzen stecken. Im Mormonentum gilt z.B. der Grundsatz fortwährender Offenbarungen, weshalb diese Religion wandelbar ist. Dadurch ist sie aber auch angreifbar; ihre Stärke ist zugleich auch ihre Schwäche.
Meiner Sichtweise nach gibt es eindeutig "gut" und "böse", und das Problem besteht lediglich in der Abgrenzung. Eine satanische Macht, nennen wir sie einmal so, könnte der Intention einer schöpferischen Macht entgegenwirken. Möglicherweise geht es dabei um Dinge, die sich unserem Verständnis und unserer Erkenntnisgabe entziehen. Was wissen wir denn schon über unsere "Existenz"? Die meisten Menschen sind sich dieser Frage gar nicht bewußt, weil sie zu sehr eingebunden sind in ihrer Welt von Beruf, Karriere, Wohlstandsstreben, Beziehungsleben, Sorgen und Nöte usw. usw. ...
Je weiter die Naturwissenschaft in die Dinge hineinblickt, desto mehr werden auch interdisziplinäre Wissenschaftszweige herangezogen werden müssen, um Erklärungsmodelle zu erschaffen. Das Streben der Naturwissenschaft nach einer allumfassenden Theorie der Natur, etwa die Vereinheitlichung der Quantenmechanik mit der Relativitätstheorie, ist nicht in Sicht. Und sollte dies eines Tages gelingen, werden neue Fragen entstanden sein, und die durch Erkenntnis gewonnene Freiheit wird durch eine neue Unfreiheit in Bezug auf diese neuen Fragen relativiert werden.
Die Theologie z.B. verdient doch ihre Bezeichnung gar nicht, oder schafft sie neue Erkenntnisse in Bezug auf Gott? Und Philosophie ist die Verkomplizierung der Sichtweise des Menschen auf sich selbst, und sie wirft nur unnötige, verklausulierte Fragen auf, die sie selbst nicht beantwortet. Eine Religion sollte sich keine eigenen Grenzen stecken. Im Mormonentum gilt z.B. der Grundsatz fortwährender Offenbarungen, weshalb diese Religion wandelbar ist. Dadurch ist sie aber auch angreifbar; ihre Stärke ist zugleich auch ihre Schwäche.
