(31-08-2010, 17:01)hgp schrieb: Den Schadenersatz gab es aber nicht, weil die WTG oder die Ältesten irgend etwas vertuschen wollten, sondern weil ein Ältester der Klägerin den Rat gab, die Angelegenheit mir ihrem Vater (dem Täter) auszudiskutieren, und dieser Rat der ausdrücklichen Glaubenspraxis der Zeugen Jehovas widerspricht. Obwohl das natürlich nicht gut war, kommt es wohl kaum an eine absichtliche Vertuschung heran
das kannst du nun "vertuschung" nennen wollen oder nicht, auf jeden fall wurde offenbar schuldhaft (zumindest im sinne des zivilrechts zum schadenersatz) dazu geraten, den mißbrauch nicht selbst anzuzeigen
was im endeffekt ja wohl darauf hinausläuft, die sache unter dem teppich zu halten
(31-08-2010, 17:01)hgp schrieb: Daher ist die Dimension des Missbrauchs eine andere als z.B. bei der katholischen Kirche. Es geht nicht darum, dass Verantwortliche den Missbrauch begehen, sondern meist normale Mitglieder
klar. im eigenen lager sind es immer bloß einzelfälle und schwarze schafe, bei den anderen hats system... :rolleyes:
(31-08-2010, 17:01)hgp schrieb: Um den Text komplett zu lesen, muss ich erst mal an einen anderen Rechner, weil hier das Netzwerk den Zugriff verweigert...
ähm - ich hab doch extra was zitiert
keine meinung dazu?
oder mußt du sie dir erst irgendwo her holen oder autorisieren lassen?
(31-08-2010, 17:01)hgp schrieb: Das Zitat aus dem Buch "gebt acht auf euch selbst und die ganze Herde" betrifft nicht Kindesmissbrauch oder andere Verbrechen.
:huh:
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

