29-07-2004, 21:00
Hallo Ekkard.
Und was diese Stelle anbertifft:Du sollst dir kein Bild noch Gleichnis von Gott machen .Die Israeliten waren umgeben von Völkern die Götzendiest betrieben,das waren Figuren aus Stein,Holz etc.vor denen sie sich niederwarfen,genau das sollten sie nicht tun,denn der Gott Israels,der wahre Gott ist Geist!!-Leider sind sie dem oft doch erlegen und haben Götzendienst betrieben,wie z.B.mit dem Goldenem Kalb.
Gott ist es sehr wohl daran gelegen das wir wissen wer er ist,er will eben nicht das wir im trüben fischen und jeder sich seinen eigenen Gott bastellt.Denn dazu neigen wir Menschen,das beweisen all die Religionen,Philosophien und Weltanschaungen,da ist für jeden Geschmack was dabei .
Wenn die Frage wer Gott ist von uns Menschen beantwortet werden müßte kommen eben 10 000 Gottesbilder dabei heraus.Denn eines ist doch klar ;wie sollte es einem unvollkommenem,begrenztem Wesen wie dem Menschen möglich sein Gott zu erkennen.Und im Zeitalter in der die menschliche Vernunft zum Maßstab aller Dinge erhoben wird,gibt es natürlich auch eine passende Theologie dazu.
Es gibt nur die eine Chance wir wir zuverlässig wissen können wer und ob Gott ist,nämlich das er sich uns offenbart in einer Weise die wir verstehen können.
Es geht nicht darum sich wegen jedem "Ärgern"wegen jedem "du Blödmann -Gedanken" zu kastaien,sondern vor Gott und wenn eben nötig und möglich vor dem betreffenden eben zu bekennen, ich weiß das ist nicht ok.vergib mir,punkt.
Du sagst statt dessen;komm schon das ist normal menschlich eben,schwamm drüber.
Versteh mich mal richtig bitte,es geht hier nicht um Korinthenkackerei,ich beobachte mich auch nicht dauernd das ich ja kein fasches Gefühl bei mir entdecke,das wäre Unsinn.Es geht einfach um die Grundeinstellung; NICHTS unterm Teppich kehren.
Wir sind hier in einer Diskusionsrunde und da kann man durchaus erst mal Grunsätzliches erläutern,was ich hier auch versuche.Wie es dann mit der Praxis ist, ist dann der zweite Schritt.
Für mich jedenfalls ist es fundamental wichtig zu wissen welche die Eigenschaften Gottes sind und was Gott von mir erwartet; daraus ergibt sich dann mein Handeln,mit konkreten Menschen in konkreten Situationen.Alles klar!
Natürlich ist die Bibel auch Orientierung und Lebesweisend,aber davor kommt etwas nicht Unwesentliches,nämlich sie will uns zunächst zeigen wer wir sind,in welchem Status wir leben,also wie unsere Beziehung zu Gott ist.
Und versagen kann nur der Mensch der Gottes Wort nicht ernst nimmt,sondern seine eigenen Vorstellungen darüber stellt.
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege,spricht der Herr.
Das ist meine Überzeugung,die sich in meinen Erfahrungen wiederspiegelt.
Allerdings hängt heute jeder seine Meßlatte so niedrig,das er sich möglichst nichts oder wenig vorzuwerfen hat (anwesende natürlich ausgeschlossen :cheesy: ),so niedrig das sein Gewissen ihn nicht belästigt,-das ist Realität.
Aber nein ich kann dich verstehen,oft führt eine zu hohe Meßlatte einfach zu Mutlosigkeit,Frust und Verkrampftheit,das ging mir ebenso.
Gott aber zeigt uns seine Maßstäbe bzw. Messlatte nicht damit wir daran kaputtgehen,sondern damit wir zunächst erkennen;so sollten wir sein,das war sein ursprünglicher Plan.Aber er beläßt es nicht dabei es uns einfach zu zeigen sondern,er zeigt uns den Ausweg aus diesem Dilemma,das ist die Gute Nachricht,das Evangelium der Bibel.
Jesus hat es getan!!,und wir sollen es auch tun.
Ich falle auch niemanden der mir schaden will oder mir schadet, um den Hals,das ist damit auch gar nicht gemeint,gemeint ist damit,"tut gutes denen die euch hassen,"wie käme ich dazu dieses Wort Jesu aus der Bibel zu streichen.
Es ist eines der schwersten Forderungen Jesu,und ich hab meine liebe Müh damit zugegeben,dennoch erwartet Jesus das von seinen Nachfolgern.
Aber er verlangt wiederum nichts Unmögliches,sondern gibt die Lösung mit dazu.
Joh.15 4Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn cohne mich könnt ihr nichts tun.
Liebe Grüße.
Zitat:Wir sollten keine Gottestheorie betreiben!Ich betreibe durchaus keine Gottestheorie,sondern beziehe mich auf die Aussagen der Bibel die für mich Gottes Wort ist, in der uns also Gott selbst offenbart wer er ist.
Und was diese Stelle anbertifft:Du sollst dir kein Bild noch Gleichnis von Gott machen .Die Israeliten waren umgeben von Völkern die Götzendiest betrieben,das waren Figuren aus Stein,Holz etc.vor denen sie sich niederwarfen,genau das sollten sie nicht tun,denn der Gott Israels,der wahre Gott ist Geist!!-Leider sind sie dem oft doch erlegen und haben Götzendienst betrieben,wie z.B.mit dem Goldenem Kalb.
Gott ist es sehr wohl daran gelegen das wir wissen wer er ist,er will eben nicht das wir im trüben fischen und jeder sich seinen eigenen Gott bastellt.Denn dazu neigen wir Menschen,das beweisen all die Religionen,Philosophien und Weltanschaungen,da ist für jeden Geschmack was dabei .
Wenn die Frage wer Gott ist von uns Menschen beantwortet werden müßte kommen eben 10 000 Gottesbilder dabei heraus.Denn eines ist doch klar ;wie sollte es einem unvollkommenem,begrenztem Wesen wie dem Menschen möglich sein Gott zu erkennen.Und im Zeitalter in der die menschliche Vernunft zum Maßstab aller Dinge erhoben wird,gibt es natürlich auch eine passende Theologie dazu.
Es gibt nur die eine Chance wir wir zuverlässig wissen können wer und ob Gott ist,nämlich das er sich uns offenbart in einer Weise die wir verstehen können.
Zitat:Gerechtigkeit wird nicht durch das Opfer wieder hergestellt, und in vielen Fällen wird sie überhaupt nicht wieder hergestellt.Natürlich,ich sprach auch nicht davon das es absolute Gerechtigkeit auf dieser Erde gibt.Im Gegenteil gibt es hier jede Menge Ungerechtigkeit.
Zitat:Ach geh! Was soll denn dieser Allgemeinplatz? Ich stehle nicht, ich begehre keine Weiber anderer Leute, ich gehe auf meine Mitmenschen mit dem nötigen Respekt zu, ich achte das Lebensrecht anderer, ich mache keinen mutwilligen Lärm, ich versuche in allen Lebenslagen "fair" zu sein ... Manchmal gerate ich in Wut, wenn mir jemand mein Auto antitscht oder mich schnibbelt. Na schön - das verraucht. Dann kann ich mit meinen Kontrahenten auch wieder normal verhandeln. Was mir dann noch so anDas mußt du auch nicht tun,ich tue es auch nicht!
kleinen Lieblosigkeiten unterläuft, nenne ich Bagatellen. Ich sehe wahrhaftig nicht, weswegen ich dauernd mit "gesenktem Blick" herum laufen soll. .
Es geht nicht darum sich wegen jedem "Ärgern"wegen jedem "du Blödmann -Gedanken" zu kastaien,sondern vor Gott und wenn eben nötig und möglich vor dem betreffenden eben zu bekennen, ich weiß das ist nicht ok.vergib mir,punkt.
Du sagst statt dessen;komm schon das ist normal menschlich eben,schwamm drüber.
Versteh mich mal richtig bitte,es geht hier nicht um Korinthenkackerei,ich beobachte mich auch nicht dauernd das ich ja kein fasches Gefühl bei mir entdecke,das wäre Unsinn.Es geht einfach um die Grundeinstellung; NICHTS unterm Teppich kehren.
Zitat:Würdest du die wahren Dinge des Lebens, wie Neid, Habsucht, Nötigung, Vertreibung, Mundtotmachen und anderes ansprechen, dann könnte man das besser verstehen. Dann wäre immer noch die Frage, wie Menschen, von denen man annehmen sollte, dass sie bereits genügend Geld besitzen, dazu kommen, sich weitergehend zu bereichern. Denen kannst du nicht mit solchen abgehobenen Formulierungen wie "Gottes Heiligkeit sei dadurch verletzt" kommen. Die Ursachen liegen tief in der Persönlichkeitsstruktur und sie sind - soweit mir bekannt - von den Psychologen untersucht und denen auch bekannt. In diesen Fällen gehört eine funktionierende Kontrolle zum Geschäft und ein gutes Rechtssystem, das es gestattet, unrechtmäßig erworbenes Gut zu konfiszieren. Du argumentierst in einem Himmel voller schöner, klassischer Aussagen, die nichts sind als religöse Seifenblasen - zu nichts nütze, als dass sie irgendwann zerplatzen..Das ist auch durchaus nicht mein Ansinnen Leute die sowieso nix mit Gott am Hut haben,mit sowas zu kommen,das war jetzt das Thema zwischen dir und mir.
Zitat:Das merke ich wohl! Du bist völlig gefangen in einer Sphäre, die sich mit Eigenschaften Gottes und seiner Befindlichkeit beschäftigt, aber nicht mit konkreten Menschen mit konkreten Problemen...Huuuuu,nu mal langsam,ok.
Wir sind hier in einer Diskusionsrunde und da kann man durchaus erst mal Grunsätzliches erläutern,was ich hier auch versuche.Wie es dann mit der Praxis ist, ist dann der zweite Schritt.
Für mich jedenfalls ist es fundamental wichtig zu wissen welche die Eigenschaften Gottes sind und was Gott von mir erwartet; daraus ergibt sich dann mein Handeln,mit konkreten Menschen in konkreten Situationen.Alles klar!
Zitat:Das Opfer, das ein Mensch, der sich bereichert hat, bringen muss, ist seine Einsicht in die Verpflichtung, die Menschsein in einer Gemeinschaft von Menschen bedeutet. Wenn diesem Menschen nur ein mentales Training bei einem Psychologen hilft, dann wird er sich mit Grausen von Leuten abwenden, die ihm die Befindlichkeit Gottes vor Augen zu führen versuchen. Die einzige Aufgabe der Religion ist die, Menschen die Orientierung in ihrem Dasein zu ermöglichen. Wo diese Orientierung versagt, wird die Religion mit Recht über Bord geworfen. Das ist doch genau das Problem, vor dem die Kirchen stehen.Also im ernst ,hast du schon mal einen Geldgierigen Menschen zu einem Psychologen gehen sehen,der sagt helfen sie mir ich bin so gierig,-ist doch ´n Witz.
Zitat:Die einzige Aufgabe der Religion ist die, Menschen die Orientierung in ihrem Dasein zu ermöglichen....Also das seh ich etwas anders;jedenfalls was die Bibel anbetrifft.
Natürlich ist die Bibel auch Orientierung und Lebesweisend,aber davor kommt etwas nicht Unwesentliches,nämlich sie will uns zunächst zeigen wer wir sind,in welchem Status wir leben,also wie unsere Beziehung zu Gott ist.
Und versagen kann nur der Mensch der Gottes Wort nicht ernst nimmt,sondern seine eigenen Vorstellungen darüber stellt.
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege,spricht der Herr.
Das ist meine Überzeugung,die sich in meinen Erfahrungen wiederspiegelt.
Zitat:Die Konstrukte "Liebe durch Gott" oder die Differenzierung nach "Sach- und Menschentoleranz" sind nichts als Entschuldigungen für eine zu hoch gelegte Messlatte. Vor allem gilt die Umkehrung: Wenn die Messlatte so hoch liegt, dass niemand sie real erfüllen kann, dann ist sie für unser Leben irrelevant, eine Idealisierung, nichts weiter.....
Allerdings hängt heute jeder seine Meßlatte so niedrig,das er sich möglichst nichts oder wenig vorzuwerfen hat (anwesende natürlich ausgeschlossen :cheesy: ),so niedrig das sein Gewissen ihn nicht belästigt,-das ist Realität.
Aber nein ich kann dich verstehen,oft führt eine zu hohe Meßlatte einfach zu Mutlosigkeit,Frust und Verkrampftheit,das ging mir ebenso.
Gott aber zeigt uns seine Maßstäbe bzw. Messlatte nicht damit wir daran kaputtgehen,sondern damit wir zunächst erkennen;so sollten wir sein,das war sein ursprünglicher Plan.Aber er beläßt es nicht dabei es uns einfach zu zeigen sondern,er zeigt uns den Ausweg aus diesem Dilemma,das ist die Gute Nachricht,das Evangelium der Bibel.
Zitat:Ooch yentl, das ist doch im Zweifel einfach nicht wahr. Ich liebe keine Leute, die im Straßenverkehr einfach die Regeln missachten, die mich oder andere bestehlen, die mir ins Gesicht schlagen, oder mich beschimpfen.
Jesus hat es getan!!,und wir sollen es auch tun.
Ich falle auch niemanden der mir schaden will oder mir schadet, um den Hals,das ist damit auch gar nicht gemeint,gemeint ist damit,"tut gutes denen die euch hassen,"wie käme ich dazu dieses Wort Jesu aus der Bibel zu streichen.
Es ist eines der schwersten Forderungen Jesu,und ich hab meine liebe Müh damit zugegeben,dennoch erwartet Jesus das von seinen Nachfolgern.
Aber er verlangt wiederum nichts Unmögliches,sondern gibt die Lösung mit dazu.
Joh.15 4Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn cohne mich könnt ihr nichts tun.
Liebe Grüße.
