25-12-2010, 13:35
Es geht nicht darum ob und wie mir ein Text zusagt - es geht schlicht und einfach darum, dass ich mich wenigstens darum bemühe deutlich zu machen, was für mich eine Sachaussage ist. So hätten anhand meines gestrigen Beispiels zwei einfache Sucheinträge bei google ("KLv 12" und "1:160") jedem Menschen die Möglichkeit gegeben, mein Beispiel nachzuvollziehen. Abgesehen davon das "mein Kontrahent" kaum Beispiele die seine Position untermauern schreibt, bringt eine Suchanfrage bei Google bezüglich der von ihm verwendeten Begriffe meistenteils kein Ergebniss (solange es sich nicht um historische Fakten handelt - die findet man natürlich über "wiki" immer).
Ich persönlich halte es jedoch für bedenklich, wenn ich im Bemühen darum, meine Mitdiskutanten zu verstehen hier sogar die Möglichkeit öffentlich bedenke, dass durchaus auch psychologisch erklärbare Hintergründe in der Persönlichkeit von Menschen dazu führen können, das sich Diskussionen reichlich schwierig gestalten - und mir dann in der Antwort böswillig unterstellt wird, ich wolle grundsätzlich "dunkle Absichten" heranziehen, um meine Mitmenschen nicht zu verstehen. Sowas ist - wie Karla schon mal richtig schrieb - nicht's anderes als seinem Diskussionspartner "die Worte im Mund umdrehen". Und, Bion, wie soll man den "meinen Kontrahenten" anders verstehen, als das seine Position "immer richtig" sei, wenn er im Laufe der Diskussion mir den Mund verbieten will? (nicht nur bei mir - bei Karla versucht er es ja auch....). Der Mann ist - nach meiner Einschätzung - einfach kaum fähig mit Menschen zu diskutieren, deren Grundhaltung und Grundeinstellung genau gegensätzlich zu seiner eigenen Grundhaltung und Grundeinstellung ist.
Irgendwie - in der Art der Argumentation - erinnert mich dieser "advocatus diaboli" an einen anderen User mit gleichem Nick aus der "Geistigen Nahrung". Der "Andere" gehörte den sogenannten "Reform-Baha'i" an - und für den gab es nicht "Besseres" als ständig zu versuchen, die "konservativen Baha'i" vozuführen.... Fairerweise muss ich dazu anmerken, dass das Verhalten der "Reformer" auch durch ein unangemessenes Verhalten der "Konservativen" festzumachen ist; wir "Konservative" sind daran nicht ganz unschuldig. In der Diskussion mit "unserem" Advocatus frage ich mich natürlich, wo ich mich dahingehend schuldig gemacht haben sollte, dass der so unverständig bis abwertend auf mich reagiert. Wobei, nur an mir und meinem Religionshintergrund kann's ja auch nicht liegen - bei anderen User mit anderem Hintergrund reagiert er ja gelegentlich genauso...
Nun könnten wir ja mal was positives machen - der Thread heisst ja Kommunikationsquadrat. Was - quer Beet - von Petronius und mir so gepostet wurde, könnte ja mal jemand der sich richtig gut mit der Thematik des Kommunikationsquadrates auskennt analysieren, und diese Analyse dann hier einstellen. Ob das unseren "Dauerkonflikt" beenden würde - ich weiss ja nicht.... Aber es wäre vielleicht eine Möglichkeit herauszubekommen, warum wir uns in diesem Dauerkonflikt befinden - das wäre ja schon mal was woran bzw. womit man arbeiten kann.
Ich persönlich halte es jedoch für bedenklich, wenn ich im Bemühen darum, meine Mitdiskutanten zu verstehen hier sogar die Möglichkeit öffentlich bedenke, dass durchaus auch psychologisch erklärbare Hintergründe in der Persönlichkeit von Menschen dazu führen können, das sich Diskussionen reichlich schwierig gestalten - und mir dann in der Antwort böswillig unterstellt wird, ich wolle grundsätzlich "dunkle Absichten" heranziehen, um meine Mitmenschen nicht zu verstehen. Sowas ist - wie Karla schon mal richtig schrieb - nicht's anderes als seinem Diskussionspartner "die Worte im Mund umdrehen". Und, Bion, wie soll man den "meinen Kontrahenten" anders verstehen, als das seine Position "immer richtig" sei, wenn er im Laufe der Diskussion mir den Mund verbieten will? (nicht nur bei mir - bei Karla versucht er es ja auch....). Der Mann ist - nach meiner Einschätzung - einfach kaum fähig mit Menschen zu diskutieren, deren Grundhaltung und Grundeinstellung genau gegensätzlich zu seiner eigenen Grundhaltung und Grundeinstellung ist.
Irgendwie - in der Art der Argumentation - erinnert mich dieser "advocatus diaboli" an einen anderen User mit gleichem Nick aus der "Geistigen Nahrung". Der "Andere" gehörte den sogenannten "Reform-Baha'i" an - und für den gab es nicht "Besseres" als ständig zu versuchen, die "konservativen Baha'i" vozuführen.... Fairerweise muss ich dazu anmerken, dass das Verhalten der "Reformer" auch durch ein unangemessenes Verhalten der "Konservativen" festzumachen ist; wir "Konservative" sind daran nicht ganz unschuldig. In der Diskussion mit "unserem" Advocatus frage ich mich natürlich, wo ich mich dahingehend schuldig gemacht haben sollte, dass der so unverständig bis abwertend auf mich reagiert. Wobei, nur an mir und meinem Religionshintergrund kann's ja auch nicht liegen - bei anderen User mit anderem Hintergrund reagiert er ja gelegentlich genauso...
Nun könnten wir ja mal was positives machen - der Thread heisst ja Kommunikationsquadrat. Was - quer Beet - von Petronius und mir so gepostet wurde, könnte ja mal jemand der sich richtig gut mit der Thematik des Kommunikationsquadrates auskennt analysieren, und diese Analyse dann hier einstellen. Ob das unseren "Dauerkonflikt" beenden würde - ich weiss ja nicht.... Aber es wäre vielleicht eine Möglichkeit herauszubekommen, warum wir uns in diesem Dauerkonflikt befinden - das wäre ja schon mal was woran bzw. womit man arbeiten kann.
