Gestern, 18:14
Als erstes möchte ich betonen, dass die im Threadtitel gestellte Frage nicht polemisch gemeint ist, es ist auch keine rhetorische Frage, sondern ich bin ehrlich und aufrichtig an euren Antworten auf diese Frage interessiert. Als zweites möchte ich festhalten, dass ich mit "ihr" alle Leute meine, die eben nicht an das Metaphysische glauben, also die Mehrheit der User und sämtliche Moderatoren hier. Hierbei ist mir natürlich klar, dass "ihr" nicht alle gleich denkt und nicht alle die selben Positionen vertretet. Es gibt auch innerhalb des naturwissenschaftlich-materialistischen Weltbildes natürlich Nuancen und feine Unterschiede. Aber was "euch" vereint ist die Verneinung des Metaphysischen im weitesten Sinne.
Fangen wir einmal ganz allgemein an: Was müsste denn geschehen, damit ihr euer naturwissenschaftlich-materialistisches Weltbild hinterfragen würdet? Dies ist ja eine sehr bescheidene Fragestellung, da hier von euch noch gar nicht der Schritt zum Glauben an das Metaphysische im Allgemeinen geschweige denn ein konkretes Glaubensbekenntnis erwartet wird, sondern es ginge lediglich darum, dass ihr euer Weltbild einmal grundsätzlich in Frage stellen würdet. Denn - und das ist bei diesem Threadthema der entscheidende Punkt überhaupt - als Wissenschaftler bzw. wissenschaftlich denkende Menschen müsst ihr ja immer offen für neue Informationen und Erkenntnisse sein. Ich denke, darüber sind wir uns einig. Also was würde da für euch funktionieren? Würde eine revolutionäre Erkenntnis in der Quantenphysik ausreichen? Etwa der Nachweis, dass menschliches Bewusstsein tatsächlich die Messergebnisse beeinflusst? Wäre das genug oder müsste da noch mehr kommen, etwa der Nachweis, dass der Kosmos ganz allgemein auf einem geistigen Prinzip beruht?
Die zweite Fragestellung wäre: Was müsste geschehen, damit ihr an Gott und an die geistige Welt im Allgemeinen glaubt? Dies ist natürlich schon ein wesentlich größerer Schritt als lediglich die Möglichkeit der Hinterfragung des naturwissenschaftlich-materialistischen Weltbildes. Wie würde hier eine Erkenntnis oder eine Entdeckung aussehen, die euch überzeugen würde? Wäre in diesem Bereich überhaupt noch eine wissenschaftliche Erkenntnis ausreichend oder müsste es hier ein persönliches Erlebnis sein, das euch überzeugen würde? Wenn ja, wie müsste ein solches persönliches Erlebnis aussehen?
Die dritte Fragestellung ist nun ganz konkret und spezifisch, aber ich möchte betonen, dass auch diese Frage nicht polemisch oder rhetorisch, sondern ernst gemeint ist, nämlich: Was müsste geschehen, damit ihr an Jesus Christus glaubt? Da ich mir ganz sicher bin, dass euch bei einer so spezifischen Frage keinerlei theoretische Beweise mehr ausreichen würden, stelle ich die Frage so: Was würdet ihr denn machen, wenn Jesus Christus tatsächlich wie in der Bibel angekündigt auf die Erde zurückkehren würde? Wenn er durch seine übermenschlichen und gottgleichen Fähigkeiten (und durch die Tatsache, dass er für alle Menschen sichtbar erscheint) beweisen würde, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist, der nur behauptet, Jesus zu sein, sondern eindeutig ein höheres Wesen, ein Teil der Trinität? Würdet ihr dann zu genau dem Glauben finden, den schon seit zweitausend Jahren unzählige Menschen auch ohne Beweise angenommen haben oder würdet ihr selbst dann noch hinterfragen und zweifeln?
Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich euer naturwissenschaftlich-materialistisches Weltbild akzeptiere, es ist nicht so, dass ich euch auf Biegen und Brechen bekehren will, weshalb meine dahingehenden Fragen an euch nicht als "Predigten", sondern wirklich als ehrlich gemeinte Fragen zu verstehen sind.
Ich hatte kürzlich erwähnt, dass ich Nichtgläubige immer weniger verstehen kann, deshalb will ich einmal auf diesem Wege versuchen, eure Denke vielleicht etwas besser nachvollziehen zu können.
Fangen wir einmal ganz allgemein an: Was müsste denn geschehen, damit ihr euer naturwissenschaftlich-materialistisches Weltbild hinterfragen würdet? Dies ist ja eine sehr bescheidene Fragestellung, da hier von euch noch gar nicht der Schritt zum Glauben an das Metaphysische im Allgemeinen geschweige denn ein konkretes Glaubensbekenntnis erwartet wird, sondern es ginge lediglich darum, dass ihr euer Weltbild einmal grundsätzlich in Frage stellen würdet. Denn - und das ist bei diesem Threadthema der entscheidende Punkt überhaupt - als Wissenschaftler bzw. wissenschaftlich denkende Menschen müsst ihr ja immer offen für neue Informationen und Erkenntnisse sein. Ich denke, darüber sind wir uns einig. Also was würde da für euch funktionieren? Würde eine revolutionäre Erkenntnis in der Quantenphysik ausreichen? Etwa der Nachweis, dass menschliches Bewusstsein tatsächlich die Messergebnisse beeinflusst? Wäre das genug oder müsste da noch mehr kommen, etwa der Nachweis, dass der Kosmos ganz allgemein auf einem geistigen Prinzip beruht?
Die zweite Fragestellung wäre: Was müsste geschehen, damit ihr an Gott und an die geistige Welt im Allgemeinen glaubt? Dies ist natürlich schon ein wesentlich größerer Schritt als lediglich die Möglichkeit der Hinterfragung des naturwissenschaftlich-materialistischen Weltbildes. Wie würde hier eine Erkenntnis oder eine Entdeckung aussehen, die euch überzeugen würde? Wäre in diesem Bereich überhaupt noch eine wissenschaftliche Erkenntnis ausreichend oder müsste es hier ein persönliches Erlebnis sein, das euch überzeugen würde? Wenn ja, wie müsste ein solches persönliches Erlebnis aussehen?
Die dritte Fragestellung ist nun ganz konkret und spezifisch, aber ich möchte betonen, dass auch diese Frage nicht polemisch oder rhetorisch, sondern ernst gemeint ist, nämlich: Was müsste geschehen, damit ihr an Jesus Christus glaubt? Da ich mir ganz sicher bin, dass euch bei einer so spezifischen Frage keinerlei theoretische Beweise mehr ausreichen würden, stelle ich die Frage so: Was würdet ihr denn machen, wenn Jesus Christus tatsächlich wie in der Bibel angekündigt auf die Erde zurückkehren würde? Wenn er durch seine übermenschlichen und gottgleichen Fähigkeiten (und durch die Tatsache, dass er für alle Menschen sichtbar erscheint) beweisen würde, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist, der nur behauptet, Jesus zu sein, sondern eindeutig ein höheres Wesen, ein Teil der Trinität? Würdet ihr dann zu genau dem Glauben finden, den schon seit zweitausend Jahren unzählige Menschen auch ohne Beweise angenommen haben oder würdet ihr selbst dann noch hinterfragen und zweifeln?
Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich euer naturwissenschaftlich-materialistisches Weltbild akzeptiere, es ist nicht so, dass ich euch auf Biegen und Brechen bekehren will, weshalb meine dahingehenden Fragen an euch nicht als "Predigten", sondern wirklich als ehrlich gemeinte Fragen zu verstehen sind.
Ich hatte kürzlich erwähnt, dass ich Nichtgläubige immer weniger verstehen kann, deshalb will ich einmal auf diesem Wege versuchen, eure Denke vielleicht etwas besser nachvollziehen zu können.

