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[geteilt] Was müsste geschehen damit ihr an das Metaphysische glaubt?
#1
Ich habe kürzlich schon mal geschrieben,
Solange keiner beweisen kann (oder es je hat) dass es Metaphysisches nicht gibt. Ist das reiner Glaube. Ich habe ( vor 5-6 Jahren) ein Preisgeld von 50.000€ ausgeschrieben (über Rechtsanwalts-Kanzlei, Text u Seriosität abgesichert)
Auch hier : als ich kürzlich fragte wo denn nun die Bewiese sind kam NICHTS - ist nicht ist nicht gerade viel. Also reiner Glaube . Bestfalls eine Hypo-These solange eben nicht wissenschaftlich bewiesen

Irgendwelche Gedanken-Konstrukte oder seltsame Klimmzüge ?? Dar man aber nicht anzweifeln ? .
.ähnelte klar dem, was auch die "Klugen" im Vatikan öfters so von sich lassen. Geschraubt, Verschraubtes ... (Super-Weise, die sich klug mit verschraubten Worten wähnen ) Einem Normal-Denkende in den seltsamen Herholungen u Verschraubungen überhaupt nicht verständlich... nicht einleuchtend.
so dann schon komisch . aber keiner darf da mal genaurer Nach-Denken.-Nach-Fragen oder Zweifeln
Dogmen bezweifeln ?: Solange es GEGEN MEINE (absolut wahre) Meinung geht .. Wage es nicht !

Gemäß den kürzlich eingebrachten Aussagen+ Behauptungen man darf Atheismus (ist ja eine Religion- also somit absolut u einzig wahr auf kein Fall anzweifeln. auch wenn nicht beweisbar oder logisch. (Meine heiilige Kuh rühre nicht an. =Du greifst ja mein Innerstes an ) Einen Beweis für die Nicht- Existenz von andern Dimensionen.: Geht nicht . Gibt es nicht !! (Dreimal letzthin hier so geschrieben ) Aber Tabus und Dogmen darf man nie bezweifeln, nicht nachfragen oder mal genauer analysieren..
Wenn aber nicht beweisbar kommt bei einigen Lesern schon als sehr merkwürdig vor.
- Im Grunde genauso verrannt . wie die "Super"-Religiösen. Ich versthe dass dieKirechen oft knein gutes Bild abgeben ( Ich bin auch ausgetreten ) aber : Diese neue Religion ist ja auch nicht-offen, einseitig, mit blinden Flecken und mit "nur Gegen"-Vorbehalte
und mit zuviel Feind-Bildern, teils sehr irrational )
Diese Art macht fast refelxartig ( zwanghaft getrieben automatisch) Anders-Denkende, nieder (manchmal mit nur Negavit-/ Schlechtmacherei .-

ohne selbst Frieden u Positives in sich zu tragen.. oder Lösungen OFT oft erlebt .
Null TOELREANZ oft ..( Streit suchend mit Hass manchmal. Ich wurde schon Körperlich 2x angriffen .. Jemandes Meinung in Frage zu stellen kann heftie Reaktion (oder sogar Gewalt aus lösen ) )

Hätten wir weniger Super-Religiöse u. Super-Atheisten (od. Idiotologien-Geprägte) gäbe es sicher mehr Frieden
in einer einmaligen Welt Image there is no religion . . John Lennon)
.-. .- .-
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#2
(12-01-2026, 21:04)Zero1 schrieb: Ich habe kürzlich schon mal geschrieben, 
Solange keiner beweisen kann (oder es je hat) dass es Metaphysisches nicht gibt. Ist das reiner Glaube. Ich habe ( vor 5-6 Jahren) ein Preisgeld von 50.000e ausgeschrieben (über RechtsanwltsKanzlei, und Text über Nortzrar abgesichert)      Auch hier als ich kürzlich fragte wo denn nun die Bewiese sind kam NICHTS  - ist nicht ist nicht gerade viel.  Also reiner Glaube . Nur /höchstens eine These solange nichti wissenschaftlich bewiesen

Ich habe Dir jetzt zweimal geschrieben, warum die Idee mit dem Preisgeld von Dir ein schlechter Witz ist, weil jeder mit ein wenig Hintergrundwissen weiss, dass ein solcher "Beweis" aus erkenntnistheoretischen Gruenden unmoeglich ist, aber auch vollkommen unnoetig, da Nichtexistenz bei fehlender positiver Evidenz die Grundannahme ist. Vielleicht solltest Du Dich mal mit der Philosophie hinter so etwas beschaeftigen, bevor Du hier weiter solch einen Unsinn verbreitest.

Du wirst aber gebeten, nicht auch noch diesen Thread mit solchen Off-Topic-Diskussionen zu fuellen; Ekkard hatte einen passenden Thread verlinkt.
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#3
Ein Normal -Sterblicher versteht das so :

Also "Diese Leute scheint mir haben zu ihren eigenen Behauptungen nichts Handfestes oder Schüssiges vorzulegen

Verlangen Beweise, aber dann selbst zu Ihre Behauptungen gefragt. Kommt nur : Geht nicht.

Also Selbstbbestätigung gemäß Monroes' Treppe

---

Ich schreibe nur alle 3-4 Tage mal Schaue dann in EINEN thread :
=> Mein heutiger Beitrag nahm klar Bezug auf den Beitrag von Reklov gestern, 20.01 Uhr
(Meinetwegen lösche ihn halt auch wieder. )
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#4
(12-01-2026, 22:01)Zero1 schrieb: Ein Normal -Sterblicher versteht das so :

Also "Diese Leute scheint mir haben zu ihren eigenen Behauptungen nichts Handfestes oder Schüssiges  vorzulegen 
   
Verlangen Beweise, aber dann selbst zu Ihre Behauptungen gefragt.  Kommt nur : Geht nicht.

Also Selbstbbestätigung  gemäß Monroes'  Treppe

Sag mal, wenn Du Dich jahrelang mit solchen Fragen beschaeftigst, warum dann nicht mit Erkenntnistheorie? Das ist nicht Naturwissenschaft, sondern Philosophie, die Dir sagt, wie Du zu aussagekraeftigen Ergebnissen kommst. Das heisst, Dein abwertendes "kommt nur" faellt nur auf Dich zurueck, weil es Deine eigene Unbelecktheit in diesen philosophischen Fragen herausstreicht. Eigentlich solltest Du mit ein bisschen Nachdenken selbst darauf kommen, warum man die Nichtexistenz einer behaupteten aber nichtbelegten Entitaet nicht beweisen kann. Allgemein bekannte Beispiele sind z.B. Carl Sagans "Der Drache in meiner Garage" oder Russells Teekanne.
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#5
Fuer weniger Interessierte, hier noch mal das Problem, und warum hier keine gleichwertigen Forderungen gestellt werden:

Um die generelle Existenz von etwas zu beweisen, reicht der Nachweis eines einzelnen, zweifelsfrei belegten Beispiels, um diese Forderung zu erfuellen.

Um die generelle Nichtexistenz von etwas zu beweisen, muesste man alle moeglichen bekannten und auch unbekannten Faelle, wie dieses etwas existieren koennte, widerlegen, d.h., die Anzahl der geforderten Nachweise ist unendlich gross. Eine unendliche Zahl von Nachweisen kann man prinzipiell nicht erbringen, also ist die Forderung nach solch einem Nachweis unsinnig. Aus diesem Grund nehmen wir bei nicht belegten Behauptungen zur Existenz von etwas normalerweise die Nichtexistenz als gegeben an, solange nicht der positive Nachweis der Existenz gelungen ist.

Und damit kommen wir zum Kriterium der Falsifizierbarkeit: Behauptungen, die man prinzipiell nicht widerlegen kann, sind irrelevant.
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#6
(12-01-2026, 21:04)Zero1 schrieb: Ich habe kürzlich schon mal geschrieben, 
Solange keiner beweisen kann (oder es je hat) dass es Metaphysisches nicht gibt.  Ist das reiner Glaube

fast richtig

Solange keiner beweisen kann (oder es je hat) dass es Metaphysisches überhaupt gibt, ist das reiner Glaube

Zitat:Auch hier : als ich kürzlich fragte wo denn nun die Bewiese sind kam NICHTS

stimmt - du schwafelst viel, belegst aber nichts

Zitat:Irgendwelche Gedanken-Konstrukte oder seltsame Klimmzüge  ??  Dar man aber nicht anzweifeln ?

doch. und genau das tun wir ja - nur um dafür von dir beschimpft zu werden


dein versuch eines "haltet den dieb!" ist noch nicht mal mehr chuzpe, sondern nur noch erbärmlich
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#7
(13-01-2026, 09:08)petronius schrieb:
(12-01-2026, 21:04)Zero1 schrieb: Auch hier : als ich kürzlich fragte wo denn nun die Bewiese sind kam NICHTS

stimmt - du schwafelst viel, belegst aber nichts

Zitat:Irgendwelche Gedanken-Konstrukte oder seltsame Klimmzüge  ??  Dar man aber nicht anzweifeln ?

doch. und genau das tun wir ja - nur um dafür von dir beschimpft zu werden
Missionare sind auch nicht mehr das, was sie früher™ mal waren.
Kein Mensch mit Humor hat jemals eine Religion gegründet.
Robert Green Ingersoll
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#8
(12-01-2026, 21:04)Zero1 schrieb: Ich habe kürzlich schon mal geschrieben, 
Solange keiner beweisen kann (oder es je hat) dass es Metaphysisches nicht gibt. Ist das reiner Glaube. Ich habe ( vor 5-6 Jahren) ein Preisgeld von 50.000e ausgeschrieben (über RechtsanwltsKanzlei, und Text über Nortzrar abgesichert)      Auch hier als ich kürzlich fragte wo denn nun die Bewiese sind kam NICHTS  - ist nicht ist nicht gerade viel.  Also reiner Glaube . Nur /höchstens eine These solange nichti wissenschaftlich bewiesen

Ich weiß gar nicht, was daran so schwer zu verstehen sein soll: Die mögliche Anzahl behauptbarer "Existenzen", deren Nichtexistenz nicht bewiesen werden kann, ist unendlich groß!

Man kann dies auch so formulieren: Die mögliche Anzahl von Aussagen, deren Unwahrheit nicht bewiesen werden kann, ist unendlich groß!

usw.

Das bedeutet nichts anderes, als dass NIEMAND dich hindert, Aussagen über "Metaphysisches" auszuwerfen, und zwar so viele du immer willst, ganz nach Belieben. Solange du hierfür aber keine empirisch nachprüfbaren Belege vorweisen kannst, bleiben solche Auassagen willkürlich, beliebig und - außer für dich selbst natürlich - gegenstandslos. 

(So was nennt man übrigens "Glaubensfreiheit". Allerdings scheint dir noch nicht mal ansatzweise klar zu sein, dass diese nicht beinhaltet, dass man dir in deinen Behauptungen zustimmen müsse und niemand widersprechen dürfe.)


Aber vielleicht verstehst du's ja etwas besser, wenn ich das mal anhand einiger deiner eigenen, hier gemachten Aussagen demonstriere:

Du behauptest, "Wissenschaftler" zu sein, mehrere Bücher geschrieben und internationale Unternehmen besessen/geleitet zu haben, und du behauptest, über eine Rechtsanwaltskanzlei 50.000 € Preisgeld für denjenigen/diejenige ausgelobt zu haben, der/die die Nichtexistenz von Unerweislichem beweist?

Nun, hierzu ist zunächst einmal festzustellen, dass das zwar (grundsätzlich) möglich sein kann. Unter den Bedingungen der anonymen Internetwelt bleiben derartige Aussagen aber solange bloße Behauptungen, bis du dafür nachprüfbare Belege beibringst. Wolltest du nun dieser Forderung nachprüfbarer Belege für die Richtigkeit deiner Aussagen mit der Gegenforderung begegnen, man solle doch "beweisen", dass die von dir als Anonymus aufgestellten Behauptungen unwahr sind, wären dir allseitige Lacher und Kopfschütteln gewiss. Zumal, wenn ich mir diese Anmerkung erlauben darf, deine Einlassungen hier sowohl inhaltlich wie formal mit deinen in Rede stehenden Selbstzeugnissen so gar nicht zusammen passen wollen...  Icon_lol
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#9
(13-01-2026, 19:19)bellevue schrieb: Ich weiß gar nicht, was daran so schwer zu verstehen sein soll: Die mögliche Anzahl behauptbarer "Existenzen", deren Nichtexistenz nicht bewiesen werden kann, ist unendlich groß!

Man kann dies auch so formulieren: Die mögliche Anzahl von Aussagen, deren Unwahrheit nicht bewiesen werden kann, ist unendlich groß!
....-

Du weisst schon, dass es jährlich 2,5 Millionen Eingaben bei wissenschaftlichen Verlagen gibt.   
Die Autoren zahlen meistens einige Tausend Dollars an die Verlage für eine Veröffentlichung ---  in der Hoffnung dadurch an eine Professoren - Stelle zu kommen.  2,5 Millionen pro Jahr = Alle 4 sec Eine .


Zitat zugeordnet - bitte auf richtiges Zitieren achten! - Ulan
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#10
[quote="Zero1" pid="266748" dateline="1768326416"]
Bellevue .   Muss ich also meine Vita hier voll ausbreiten.  Okay / Kurz : 
5 Jahre in einem Forschungsteam (um Dr. Prüsse, heute Altana, Konstanz/Bodensee)
später 2 Firmen geführt .. Eine bis 2016 (TAD-Medizintechnik, Radolfzell g gehörte mir)  

Zudem: 5,5-6  Jahre in Menschenrechts- u. Hilfsorg. (vollzeitig ) gearbeitet. "Ärzte ohne Grenzen", CSi = Hilfe für Süd-Sudan. (Ärmstes, bürgerkriegs-geschüttelt. Land in Afrika) + war "Aktivist" für GfbV ("Gesellschaft für bedrohte Völker" ) 

Ich habe Talente, aber meist eher pragmatischer Art.           ("Tun geht vor Reden")   
.. .-. - 

Bellevue:  weiß gar nicht, was daran so schwer zu verstehen sein soll: Die mögliche Anzahl
behauptbarer "Existenzen", deren Nichtexistenz nicht bewiesen werden kann, ist unendlich groß!
Man kann dies auch so formulieren: Die mögliche Anzahl von Aussagen, deren Unwahrheit nicht bewiesen werden kann, ist unendlich groß!

-. -. - .- 
 
Natürlich gibt es Millionen von Sichtweisen zu allem Möglichen (od. Unmöglichem) .. 
 Auch Atheismus ist - übrigens -r eine Sichtweise !!  Und gemäß der Ausführungen: Eine nicht beweisbare.   

(ich selbst bezeichne mich - wenn mal gefragt - als Agnostiker.  "Ich weiss, dass ich nicht weiss" ..    u. dass (wir)  lange nichts alles wissen.
..
Weist Du, dass es jährlich 2,5 Millionen ! Eingaben bei wissenschaftlichen Verlagen gibt.   
Die Autoren zahlen meistens einige Tausend Dollars an die Verlage für eine Veröffentlichung - Viele in der Hoffnung dadurch an eine lukrative Professoren-Stelle und/oder zu Ansehen zu kommen.
( 2,5 Million. pro Jahr = Alle 4 Sec. Eine.   Davon sind am Ende dann 5-10 % anerkannt wertvoll )

      .-.  -.. -:-
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#11
(13-01-2026, 19:46)Zero1 schrieb: Du weisst schon, dass es jährlich 2,5 Millionen Eingaben bei wissenschaftlichen Verlagen gibt

wofür wär das jetzt hier wichtig oder auch nur relevant?


(13-01-2026, 20:56)Zero1 schrieb: Ich habe Talente, aber meist eher pragmatischer Art.           ("Tun geht vor Reden") 

merkt man gar nicht...
 
Zitat:Auch Atheismus ist - übrigens -r eine Sichtweise !!  Und gemäß der Ausführungen: Eine nicht beweisbare.
  

respekt - du bist ein blitzmerker!
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#12
(13-01-2026, 19:46)Zero1 schrieb:
bellevue schrieb:Ich weiß gar nicht, was daran so schwer zu verstehen sein soll: Die mögliche Anzahl behauptbarer "Existenzen", deren Nichtexistenz nicht bewiesen werden kann, ist unendlich groß!

Man kann dies auch so formulieren: Die mögliche Anzahl von Aussagen, deren Unwahrheit nicht bewiesen werden kann, ist unendlich groß!
....-

Du weisst schon, dass es jährlich 2,5 Millionen Eingaben bei wissenschaftlichen Verlagen gibt.   
Die Autoren zahlen meistens einige Tausend Dollars an die Verlage für eine Veröffentlichung ---  in der Hoffnung dadurch an eine Professoren - Stelle zu kommen.  2,5 Millionen pro Jahr = Alle 4 sec Eine .

Wärst du bitte auch so freundlich, den Zusammenhang zwischen meiner, von dir zitierten Feststellung und deiner sich (möglicherweise) darauf beziehenden Aussage herzustellen? Ich kann jedenfalls keinen erkennen, tut mir leid.

Und sehr hilfreich wäre es auch, wenn du bitte die überaus sinnvolle Zitat-Funktion benutzen würdest. Ansonsten kommt zur schwer entschlüsselbaren Struktur deiner Einlassungen noch die Unklarheit hinzu, wer denn nun eigentlich was geschrieben hat. Das ist nämlich überaus anstrengend und inhaltsvernebelnd!
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#13
Man müsste halt nur mal in unser Forum "Technische Hilfe" gucken!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#14
(13-01-2026, 20:56)Zero1 schrieb: Auch Atheismus ist - übrigens -r eine Sichtweise !!  Und gemäß der Ausführungen: Eine nicht beweisbare.   

(ich selbst bezeichne mich - wenn mal gefragt - als Agnostiker.  "Ich weiss, dass ich nicht weiss" ..    u. dass (wir)  lange nichts alles wissen.

Ich wuerde sagen, die Atheisten hier sind alle auch Agnostiker. Wen ich jetzt zu Unrecht vereinnahmt habe, der moege mir widersprechen.

Das Begriffspaar Theist/Atheist beschreibt, ob man an (einen) Gott glaubt oder nicht. Solch eine Zuschreibung ist eigentlich nur aus theistischer Sicht interessant.
Agnostiker betrifft ein fehlendes Wissen darum, ob es so etwas wie einen Gott gibt. Die gegenteilige Position hat, egal ob auf theistischer oder atheistischer Seite, viele blumige Namen.
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#15
(13-01-2026, 20:56)Zero1 schrieb: Natürlich gibt es Millionen von Sichtweisen zu allem Möglichen (od. Unmöglichem) .. 

Wieviel Millionen "Sichtweisen" gibt es denn z.B. bezüglich der Schwerkraft oder zum Periodensystem der Elemente?



(13-01-2026, 20:56)Zero1 schrieb: Auch Atheismus ist - übrigens -r eine Sichtweise !!  Und gemäß der Ausführungen: Eine nicht beweisbare.

Doch ach: Nicht nur, dass sich bedauerlicherweise kein einziger der unzähligen behaupteten und geglaubten "Götter" jemals empirisch verifizierbar persönlich vorgestellt hätte, sondern obendrein ist auch das, was über jene geheimnisvollen "Persönlichkeiten" so alles ausgesagt wurde und wird, wahlweise zum Lachen oder aber eben auch zum Heulen, womit der Atheismus zumindest eine geradezu überwältigende Plausibilität auf seiner Seite hat!
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